Sonntag, 28. Februar 2010

Hund erstickt bei Tier-Modenschau

Eine Modenschau für Hunde grenzt ja eigenlich schon an Tierquälerei! Aber es kommt noch schlimmer. Auf einer Madrider Modenschau ist ein Hund auf dem Laufsteg ums Leben gekommen! Wie die spanische Tierschutzorganisation El Refugio berichtet, hat sich ein Mantel so eng um den Hals des wehrlosen Tieres gewickelt, dass es erstickt ist!

Daran sieht man mal wieder, dass dort niemand auf die Tiere geachtet hat, ansonsten wäre der erstickende Hund bemerkt worden. Im Vordergrund stand mal wieder die Profitgier der Menschen!!

==>> Was haltet ihr von Hundemodeschauen? Bedeudet das eurer Meinung nach Stress für die kleinen Vierbeiner?

Macht die Regale frei von Hühnerquälerei!

Immer mehr Handelsketten folgen dem Aufruf des Deutschen Tierschutzbundes, keine Eier aus der Käfighaltung in den Geschäften mehr anzubieten. Dies gilt für alle Eier, die mit der 3 als erster Ziffer auf dem Ei gekennzeichnet sind - auch für die Eier aus Kleingruppenkäfigen, die seit Anfang des Jahres die älteren Käfigbatterien ablösen, den Hennen aber kaum mehr Platz bieten. Sie folgen damit auch dem Wunsch der Verbraucher, die Käfigeier nicht mehr kaufen wollen.

Die Problematik liegt aber darin, dass die Kennzeichnungspflicht der Eier nicht bei fertigen Produkten besteht. Man weiss also nicht, welche Eiertypen zur Herstellung verwendet wurden. Folgende Firmen benutzen immer noch Eier der Klasse 3, bitte schreibt diese Unternehmen an, hier der Link zur Übersicht:

http://www.tierschutzbund.de/2816.html

Zusätzlich könnt ihr noch diese Unterschriftenlisten ausdrucken und ausgefüllt an den Deutschen Tierschutzbund e.V. senden. Damit soll eine Kennzeichnungspflicht für alle Produkte gefordert werden, in denen Eier verwendet wurden. Hier die Listen:

http://www.tierschutzbund.de/fileadmin/mediendatenbank_free/Unterschriftenlisten/0703_Uli_Kennzeichnung.pdf

==>> Würdet ihr auf die Produkte verzichten, wenn ihr wisst, dass Eier aus der Klasse 3 verwendet wurden??

Ferkel-Kastration bei vollem Bewusstsein!

Um das Entstehen des typischen Ebergeruchs zu verhindern, werden hierzulande jedes Jahr 22 Millionen männliche Ferkel kastriert. (==>> nur weil der Mensch den Geruch nicht abhaben kann! Schade, dass das Fleisch nicht anfängt zu stinken, dann würde es auch keiner mehr essen!) Ohne Betäubung – bei vollem Bewusstsein, bei vollem Schmerz. Und das deutsche Tierschutzgesetz erlaubt diese Qual!!

Höchste Zeit, etwas zu tun. Fordert die Bundesregierung und die für Tierschutz zuständige Ministerin Ilse Aigner auf: Ändern Sie das Tierschutzgesetz und verbieten Sie die betäubungslose Ferkelkastration! Hier der Link:

http://www.ferkelprotest.de

Erster Erfolg der Kampagne: McDonald's und Burger King haben bereits auf den Ferkelprotest reagiert und haben angekündigt, spätestens ab 2011 kein Fleisch von kastrierten Schweinen mehr zu verarbeiten!

May wird weiterleben!

Das ging auch nochmal gut. May hat ein neues Zuhause gefunden!

Samstag, 27. Februar 2010

Pelzfarmen in Schweden sollen verboten werden!

In Schweden werden noch immer Tiere legal wegen ihrem Fell gezüchtet und getötet. Animal Rights Sweden hat eine Kampagne gegen dieses grausame Töten gestartet.

Bitte unterstützt diese Aktion, hier der Link:

http://www.thepetitionsite.com/2/ban-fur-farming-in-Sweden

Lockerung des Walfangverbots geplant

Der kommerzielle Walfang ist seit 1986 weltweit verboten.

Nur drei Länder, Japan, Island und Norwegen, stellen sich seit Jahren in der IWC gegen den Rest der Welt und bedrohen das Überleben der friedlichen Meeressäuger. Mit eigenmächtigen Fangquoten und angeblichem Fang zu wissenschaftliche Zwecken ermorden Walfänger dieser Länder jedes Jahr Hunderte der Meerestiere auf grausame Weise. Seit Jahren steigt die Zahl der von den Harpunen der Fangschiffe getöteten Wale an und lag zuletzt (2009) bei etwa 1.700 Tieren im Jahr.

Unter dem Druck dieser drei Länder hat eine Arbeitsgruppe des IWC nun einen Entwurf ausgearbeitet, der zwar vorsieht, das Moratorium formell zu erhalten, aber gleichzeitig kommerzielle Fangquoten genehmigen will. Dies würde die Erfolge der letzten 25 Jahre zum Schutz der Wale opfern. Das Papier sieht zudem vor, ausgerechnet in dem 1996 eingerichteten Antarktis-Schutzgebiet kommerzielle Walfangquoten zu erteilen, wo sich die wichtigsten Nahrungsgründe der Wale befinden. Gleichzeitig ist die Einrichtung eines südatlantischen Schutzgebietes geplant – als vermeintliches Zugeständnis an die Walschutzländer. Südkorea hat bereits Blut gerochen und angekündigt, auch wieder in den Walfang einsteigen zu wollen.

Vom 2. bis 4. März verhandelt in Florida/USA eine Arbeitsgruppe der IWC über diesen gefährlichen Vorschlag.

Dieses abscheuliche Vorhaben muss im Keim erstickt werden! Bitte macht deshalb bei der Protestaktion mit, hier der Link:

https://www.regenwald.org/protestaktion.php?id=532

Elfenbeinhandel bald wieder legal?

Seit 20 Jahren ist der internationale Elfenbeinhandel verboten, dennoch sind die Elefanten heute wieder in Gefahr. Zwei afrikanische Länder wollen den Handel wieder aufnehmen und ihre Lagerbestände an Elfenbein verkaufen.

Was soll schon dabei sein, wenn die Lagerbestände verkauft werden? Die Gefahr dabei ist, dass Wilderer illegales Elfenbein einschleusen.

Die EU hat die Macht und Möglichkeit, die Elefanten zu retten. Sie muss bei der kommenden Konferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (engl.: CITES) im März 2010 einen klaren Standpunkt gegen den Elfenbeinhandel vertreten. Die EU muss für ein komplettes Handelsverbot für Elfenbein stimmen, wollen wir die Elefanten retten.

Bitte unterstützt die Aktion und unterschreibt folgenden Protest:

http://e-activist.com/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=16&ea.campaign.id=5699

Werden Straßenhunde in Rumänien bald "eingelagert"?

Am 3. Februar hatte der Präfekt von Bukarest in einem Interview angekündigt, die Massentötungen von Straßenhunden wieder legalisieren zu wollen!! Die Tötung ist seit dem 15.01.2008 in Rumänien verboten.

Nach massiven Protesten im Internet korrigierte er sich am 8. Februar und erklärte, in Übereinstimmung mit dem Gesetz handeln und Hunde nicht töten zu wollen. (==>> Die Proteste waren also erfolgreich!!). Stattdessen sollen die Straßenhunde in großen Lagern, wie derzeit in Italien praktiziert, kaserniert werden. Doch auch diese Ankündigung ist keine Lösung, sondern eine unermessliche Qual für die zu Tausenden eingepferchten Tiere.

==>> Seit Jahren setzen sich internationale Tierschutzorganisationen für die Straßenhunde ein, indem sie Kastrationsprojekte durchführen und diese sogar eigenständig finanzieren. Deshalb ist es für mich unverständlich, dass sich Rumänien lieber teure Hundegefängnisse baut, als wie die Kastrationen von den Tierschutzorganistationen durchführen zu lassen!

Bitte protestiert gegen die Massentötungen und die lebenslange Einkerkerung der Hunde, hier der Link:

https://ssl.kundenserver.de/comedius-ssl.de
webs/comedius_presenter_easy_web_v3/system/webs_vorlagen/bmt_bw_83523/seite_28962.php?f_id=28962

Neues Zuhause für May gesucht!

Hier wieder ein dringender Aufruf!

May (ein Galgo-Mastin Mix) befindet sich derzeit in Spanien in der Perrera und hat Anfang März einen Tötungstermin! Die Zeit drängt also...



Name: May
Alter: Geb. ca. 2009
Schulterhöhe: 70 cm
Rasse: Galgo-Mastin Mix
Verträglich mit Katzen: Unbekannt
Verträglich mit Hunden: Ja
Herkunft: Orihuela
Befindet sich in: Orihuela
Kann nach Deutschland einreisen: Ja

May wurde auf der Autobahn gefunden und vor dem sicheren Tod gerettet. Jetzt sitzt er in der Perrera und wartet auf seine Spritze, der genaue Tötungstermin ist noch nicht bekannt, aber wir müssen diesen lieben Kerl auf jeden Fall vorher rausholen.

Wenn jemand sich für den kleinen Mann interessiert, bitte melden!!! Dann kann er reserviert werden und er kann weiter leben! Ihr könnt ihn auch nur in Pflege nehmen, dann wird weiterhin ein liebevolles Zuhause für ihn gesucht.

Bitte melden bei:

Animalsave.Europa@gmail.com

Animalsave Europa
Die private Tierschutz Organisation in Spanien
http://animalsave-europa.de.tl

oder christinavoges@googlemail.com

Freitag, 26. Februar 2010

Orca-Wal tötet seine Dompteurin

In Orlando ist eine Dompteurin von einem Orca-Wal getötet worden.

Spiegel.de schrieb dazu:

"Vor den Augen entsetzter Besucher ist im Meeresthemenpark SeaWorld eine Dompteurin von einem großen Schwertwal getötet worden. Vermutlich ertränkte der Orca seine erfahrene Trainerin. Das Unglück ereignete sich kurz vor Beginn einer Show.
Orlando - Ein Orca-Wal hat in Orlandos berühmten Meerestierpark SeaWorld seine Trainerin getötet. Das Unglück ereignete sich am Mittwoch wenige Minuten vor einer Show, sagte SeaWorld-Präsident Dan Brown vor Journalisten.

Nach Angaben der Tierschutzorganisation The Humane Society of the United States war der männliche Wal bereits in mehrere Zwischenfälle verwickelt, darunter den Tod einer Trainerin 1991 in Kanada. 1999 soll das mehrere Tonnen schwere Tier in Orlando für den Tod eines Mannes verantwortlich gewesen sein, der sich nach dem Schließen des Parks weiter dort aufgehalten hatte. Der US-Fernsehsender CNN brachte den Orca in seinen Berichten ebenfalls mit diesen beiden Vorfällen in Verbindung.

Was zu dem aktuellen tragischen Ereignis führte, war zunächst nicht klar. Nach Angaben von Brown und der Polizei rutschte die Trainerin vor den Augen entsetzter Zuschauer in das Becken und wurde von dem Schwertwal in die Tiefe gezogen. Die 40-jährige Frau, laut Brown "eine der erfahrensten Trainer in SeaWorlds Shamu-Stadium", konnte nicht mehr gerettet werden. Der Präsident betonte, dass sein SeaWorld-Park eine solche Tragödie nie zuvor erlebt habe.

Eine der Augenzeuginnen schilderte CNN, was sie sah. Demnach sprang der Orca-Bulle plötzlich in die Höhe und packte die Trainerin an der Taille. Dann schüttelte er sie hin und her. "Es war richtig wild", sagte die Augenzeugin, "und einer ihrer Schuhe flog durch die Luft".(==>> kein Wunder, ist ja auch ein wildes Tier!!) Mitarbeiter der Anlage hätten sie und die anderen Zuschauer in Eile nach draußen geführt. Weitere Menschen kamen nicht zu Schaden.

Eine Besucherin sagte dem Fernsehsender WKMG-TV, die Frau habe gerade eine Show angekündigt, als sich das Unglück ereignete. Der Park in Orlando wurde anschließend evakuiert und geschlossen.

Die internationale Wal- und Delfinschutzgesellschaft (WDCS) führt auf ihrer Internetseite ein ähnliches Unglück auf, das sich erst Ende Dezember in einem Orca-Becken auf Teneriffa zutrug. Dabei war ein 29-jähriger Trainer ums Leben gekommen. "Orcas sind wildlebende, starke und oftmals unberechenbare Tiere. Sie sind generell ungeeignet für die Gefangenschaft", weil sie dort unter Stress leiden, warnt die Organisation."

==>> Die Menschen scheinen immer wieder zu vergessen, dass sie es mit wilden Tieren zu tun haben. Und wer ist wieder der Schuldige? Natürlich das Tier!! Aber in Wirklichkeit ist der Mensch selbst für solche "Zwischenfälle" verantwortlich, warum sperrt er auch solch große Tiere in viel zu kleine Becken?

Wale und auch Delfine in Gefangenschaft zu halten ist Tierquälerei! Die Wale kommunizieren innerhalb ihrer Gruppe sogar mit einem eigenen Dialekt. Wenn Wale eingefangen werden, versuchen die anderen Wale ihn zu befreien!


==>> Was ist eure Meinung dazu??

Donnerstag, 25. Februar 2010

Petition für die Ausweitung des EU-Importverbots auf alle chinesischen Pelztiere

Beim Deutschen Bundestag läuft eine Petition zur Ausweitung des EU-Importverbots für alle chinesischen Pelztiere.

Hier der Text der Petition:

"Tierhäutung am lebendigen Leibe: Um die entsetzlichen Qualen der Marderhunde in China zu beenden, ist es nötig, das EU-Importverbot auf alle chinesischen Pelztiere auszuweiten.
Das bestehende Importverbot für asiatische Pelztiere wie Hunde, Katzen oder Kaninchen in der EU ist unzureichend. Dieses Verbot betreffe z.Zt. noch nicht die Marderhunde und andere Pelztiere. „Die bisherige EU-Importregelung ist daher ungenügend“ und muss erweitert werden."

Bitte macht wieder fleißig mit, hier der Link:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=9277

Ihr müsst euch vorher beim Deutschen Bundestag regristrieren, dauert aber nicht lange.

Mittwoch, 24. Februar 2010

Delfine und Menschen: Gleiche Intelligenz?

Den Tierschützern war es schon immer klar, dass Tiere denkende und fühlende Lebewesen sind. Jetzt haben es dann auch mal die Forscher herausgefunden. Herzlichen Glückwunsch zu derartiger Intelligenz!!

welt.de schrieb dazu:

< Die Intelligenz von Delfinen ist weitgehend anerkannt – dass ihr Hirn dem des Menschen sogar ebenbürtig ist, geben Studien aber erst jetzt preis. Nach neuesten Erkenntnissen erfüllen Delfine alle Kriterien, um als Individuum zu gelten. Demnach stünden ihnen ähnliche Rechte zu wie den Menschen. (==>> Warum werden diese intelligenten Lebewesen dann in Delfinarien zur Schau gestellt??)

Die US-Forscherin Lori Marino von der Emory Universität in Atlanta hat die graue Masse von drei Großen Tümmlern (Tursiops truncatus) analysiert. Gemessen an ihrer Größe haben Delfine etwas weniger Hirnmasse als der Mensch. Dafür ist ihr Hirn stärker gefaltet und hat eine größere Oberfläche, eine Eigenschaft, die die fehlende Masse wettmachen könnte. Die Faltung betrifft vor allem die Neocortex, eine Hirnstruktur, die komplizierte Denkvorgänge und das Selbstbewusstsein steuert.

Keine andere Art der Welt hat ein so gewundenes Gehirn wie Delfine, berichtete Marino auf der Jahrestagung des amerikanischen Wissenschaftsverbandes AAAS in San Diego, die am Montag (Ortszeit) endete.

Bleibt das Wettrennen zwischen Mensch und Delfin um die höchste Intelligenz zunächst noch unentschieden, steht doch zumindest ein Verlierer schon fest. Menschenaffen wie Schimpansen und Gorillas fallen im Vergleich zu Tümmlern und anderen Delfinen deutlich zurück. Das Affenhirn ist nur doppelt so groß, wie das durchschnittliche Hirn von anderen Tieren dieser Größe. Das Hirn der Delfine ist dagegen fünfmal größer, als bei ihrem Körper zu erwarten wäre.

Der Mensch besitzt im Vergleich zu Tieren ähnlichen Gewichts sogar die siebenfache Hirngröße. Auch in Bezug auf die Struktur und andereMerkmale des Hirns bleibt den Menschenaffen nach den jüngsten Erkenntnissen vom Delfin nur ein weit abgeschlagener Platz drei.

“Was heißt das?“, fragte der Ethik-Professor Thomas White von der Loyola Marymount Universität in Los Angeles auf dem Kongress der weltgrößten Forscherorganisation. Anhand einer Liste von Kriterien wies White nach, dass Delfine alle Voraussetzungen erfüllen, um als Individuum definiert zu werden.

Sie hätten positive und negative Empfindungen, Emotionen, Selbstbewusstsein und seien in der Lage, ihr Verhalten zu steuern. Delfine erkennen einander und begegnen sich mit Respekt, meist sogar mit offener Zuneigung, zitierte White aus zahlreichen Studien. Sie nehmen sich im Spiegel wahr - eine Leistung, die außer ihnen nur Menschen und Menschenaffen vollbringen – gehen analytisch und planmäßig vor und lösen komplexe Aufgaben. Außerdem haben sie die Kapazität, körperlich und gefühlsmäßig intensiv und langanhaltend zu leiden.

Diese Kombination von geistiger Kapazität und Verletzlichkeit ist nach traditionellem Verständnis allein dem Menschen zu eigen. Wenn der Delfin sie im Verlauf seiner fast 60 Millionen Jahre langen Evolution ebenfalls erworben haben sollte, stünden ihm ähnliche Rechte zu, wie sie der Mensch für sich beanspruche, argumentiert der Ethikprofessor. Dann dürften Delfine nicht „wie Sklaven“ für Tiershows vermarktet und zu Hunderttausenden im östlichen Pazifik gejagt und geschlachtet werden, dann dürften die geselligen Meeressäuger nicht als Eigentum betrachtet, sondern müssten mit Achtung behandelt werden.

Für den Menschen bietet der Delfin nach Ansicht des Experten die Chance, eine Ethik zu entwickeln, die „eine Wende in dem Verhältnis von Homo sapiens und anderen intelligenten Arten auf unserem Planeten herbeiführt“.>

Sachsen wieder im Mittelalter?

Ich komme mir mal wieder vor wie im Mittelalter....

Denn im Freistaat Sachsen wird eine Prämie für die Jäger ausgezahlt, wenn sie die Ohren eines Fuchses bei einer zuständigen Behörde abgeben!! Für jeden Fuchs erhält man 20 €. Für ein zivilisiertes Land wie es auch Sachsen seit der Wiedervereinigung sein will, ist es ein Skandal, mittelalterliches Verhalten wieder aufleben zu lassen um angeblich die Population unter den Füchsen regeln zu wollen. Die Witas (Wildtier und Artenschutz Saar) bittet deshalb um regen Protest beim Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich.

Bitte mailt an:
ministerpraesident@sk.sachsen.de

Hier noch ein Bericht zum Thema:
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/R … 666395.php

Sam ist gerettet :-)

Der kleine Sam ist gerettet!! Mir fällt echt ein Stein vom Herzen...
Er hat eine Pflegestelle mit Aussicht auf ein festes Zuhause gefunden....

Dienstag, 23. Februar 2010

Einführung eines Tierschutzlogos?

Unsere Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner setzt sich derzeit für die Einführung eines Tierschutzlogos ein. Danke Ilse :-)

Durch die Kennzeichnung mit dem Logo soll der Verbraucher tierschutzgerecht erzeugte Produkte sofort erkennen und seine Kaufentscheidung dementsprechend treffen. Dies ermöglicht den Herstellern, mit hohen Standards zu werben und damit Marktchancen zu nutzen. Die Kennzeichnung wäre freiwillig und ähnlich dem EU-Öko-Siegel.

Der Vorschlag zur Einführung des Logos von der EU-Kommission ist aber von den EU-Mitgliedsstaaten unterschiedlich aufgefasst worden.

Was ist eure Meinung zu solch einer Kennzeichnung von tierschutzgerecht erzeugten Produkten? Kann man sich auf solch eine Kennzeichnung verlassen? Würde so ein Logo über eurer Kaufverhalten entscheiden?

Am 25.2. soll er sterben: Malinois Mischling Sam , 1 Jahr alt

Dies ist der Start einer neuen Rubrik dieses Blogs.

Und es geht schon mit einem traurigen und sehr dringenden Aufruf los...

Der Malinois-Mischling Sam ist erst 1 Jahr alt und soll am 25.02.10 getötet werden!
Es ist doch einfach nur grausam, dass ein Tier aufgrund Platzmangels getötet wird...



Sam ist sehr verschmust, verträglich mit allen Hunden und Kindern, er ist wirklich ein lieber Kerl. Gesundheitlich ist er in bester Verfassung.

Bitte meldet euch, wenn ihr Sam zu euch nehmen könnt. Ihr könnt ihn auch übergangsweise zu euch in Pflege nehmen, dann wird weiterhin ein Zuhause für ihn gesucht.

Bitte melden bei: Animalsave.Europa@gmail.com

Animalsave Europa
Die private Tierschutz Organisation in Spanien
http://animalsave-europa.de.tl


Bitte fragt auch in eurem Bekanntenkreis nach und verbreitet diesen Aufruf im web, tausendmal danke!!

Erfolg!! Keine Fristverlängerung in der Legehennenbatteriehaltung für Polen

Und wieder ein Erfolg für den Tierschutz :-)

Der Antrag auf Fristverlängerung in der Legehennenbatteriehaltung in Polen wurde abgelehnt! Ab 2012 wird die gesamt EU käfigfrei.

Seht euch den gesamten Bericht an:

http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/legebatterien-verbot-ab-2012

Somit können deutsche Firmen ab 2012 auch keine Käfigeier mehr aus anderen EU-Ländern importieren :-)

Montag, 22. Februar 2010

Wird Israel es schaffen, ein weltweit erstes Pelzverbot durchzusetzen?

Die Regierung Israels stimmt zur Zeit über ein mögliches Pelzverbot ab :-)
Am 24. Februar wird über ein Gesetz abgestimmt, welches die Zucht und Verarbeitung, den Import und Export, sowie den Verkauf von Pelz aller Tiere verbietet, die nicht bereits Teil der Fleischindustrie sind.

Israel könnte somit als guts Beispiel voran gehen und vielleicht sogar noch weitere Länder zu dem selben Schritt bewegen.

Seht euch den kompletten Bericht der Welttierschutzgesellschaft e.V. an:

http://www.wspa.de/latestnews/2010/israel_pelzverbot.aspx

Auf der Seite könnt ihr euch auch an einer Petition beteiligen; weiterhin könnt ihr einen Brief herunterladen, mit dem ihr euch an eure Lokalzeitung wenden könnt.

Samstag, 20. Februar 2010

Entsorgung von Hunden in der Türkei

Istanbul soll den Titel "Europäische Kulturhauptstadt 2010" tragen!? Wenn man bedenkt, dass auf Istanbuls Straßen tagtäglich zahllose heimatlose Hunde Opfer eines gewaltsamen Todes werden, fragt man sich, ob gerade diese Stadt den Titel verdient hat. In Istanbul werden nämlich heimatlose Hunde einfach wie Müll entsorgt! Sie werden eingesammelt und in den umliegenden Wäldern Istanbuls ausgesetzt, wo sie keinerlei Nahrung finden und verhungern! Oftmals werden sie auch auf den Müllhalden ausgesetzt! Massenvergiftungen und Lebendbegrabungen der Hunde werden ebenfalls durchgeführt! Die Überpopulation der Hunde (man schätzt die Anzahl auf 200.000!) führt zu Überfüllung der Tierheime in der Türkei, die Versorgung der Tiere sieht dort ebenfalls extrem schlecht aus; die Tiere werden nicht vermittelt, sie bleiben bis zu ihrem Tod in den Heimen! Geburtenkontrollen und Kastrationsprogramme sind in diesem Land Fehlanzeige, die Hunde vermehren sich immer mehr und werden einfach ihrem Schicksal überlassen.

Seht euch das traurige Leben der heimatlosen Hunde in Istanbul an:



Fordert deshalb den Rat der Europäischen Union dazu auf, Istanbul den Titel "Kulturhauptstadt des Jahres 2010" abzuerkennen! Hier gehts zur Petition:

http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=3916

==>> Ich kann wieder mal nicht verstehen, dass ein Land, welches sich mittlerweile ebenfalls im 21. Jahrhundert befindet, statt auf Geburtenkontrollen der Hunde eher auf gewaltsame Tötungsmethoden zurückgreift! Wie kann man bitte Hunde lebendig begraben?? Schade, dass vom Tierschutz kein Wort im Koran steht, dann würde das Thema wenigstens mal ernst genommen in dem Land!!

Ein dreifaches "Kikeriki" für Kaufland!!

Tausende Legehennen sagen "Danke Kaufland" :-)

Denn bei Kaufland gibt es ab 2010 nur noch Eier aus den Haltungsformen Bio-, Freiland- und Bodenhaltung :-)

Bei meinem Einkauf bei Kaufland ist mir nämlich aufgefallen, dass keine Käfig- bzw. Kleingruppenhaltungseier mehr angeboten werden!

Zuhause angekommen, habe ich sofort eine email an Kaufland geschrieben. Ich war positiv überrascht von der Antwort, seht selbst:

"Aus Gründen des Tierschutzes hat Kaufland zum 31.12.2009 Käfigeier vollständig aus dem Sortiment genommen. Letzte Restbestände an Frischeiern aus Käfighaltung wurden in Einzelfällen noch in der ersten Januarwoche 2010 abverkauft. Ebenso wird auf den Verkauf von Eiern aus Kleingruppenhaltung, die der konventionellen Käfighaltung sehr nahe steht und daher ebenfalls in der Kritik von Tierschutzorganisationen steht, verzichtet. Auch bei gefärbten Eiern, die keiner Kennzeichnungspflicht unterliegen, bietet Kaufland keine Käfigeier an.

Das aktuelle Angebot von Frischeiern bei Kaufland umfasst daher ausschliesslich Ware aus alternativen Haltungsformen, das heisst aus Bio-, Freiland- und Bodenhaltung. Demnach sollten in unseren Filialen zum jetzigen Zeitpunkt keine Frischeier aus Käfighaltung mehr vorzufinden sein, da zentralseitig ein Lieferstopp veranlasst wurde. Falls Sie dennoch in einem unserer Märkte noch auf Frischeier aus Käfighaltung stossen, bitten wir - unter Angabe der konkreten Filiale - um eine Information an unser Kundendienst-Center, damit wir dem Hinweis unverzüglich nachgehen können. (==> Bitte haltet ebenfalls am Eier-Regal Ausschau)

Kaufland setzt sich im Rahmen der Sortimentsgestaltung aktiv für den Tierschutz ein - nicht nur beim Thema Eier. Auch bei Kaninchen suchen wir nach Alternativen zur weltweit gängigen Käfighaltung. Hier haben wir ein Tierschutzprojekt initiiert, das auf eine artgerechte Haltung der Tiere abzielt. Im Rahmen dieses - im deutschen Handel einzigartigen - Pilotprojektes werden die Tiere in Bodenhaltung aufgezogen. Damit bietet Kaufland - derzeit nur regional in Baden-Württemberg - eine verantwortungsvolle Alternative zu Kaninchenfleisch aus Käfighaltung.

Zudem haben wir uns dem Thema Stopfmast und Lebendrupf bei Gänsen angenommen. Kaufland vertreibt grundsätzlich kein Enten-/Gänsefleisch aus Stopfmast und kennzeichnet Gänsefleisch als nicht lebend gerupft bzw. nicht gestopft auf den Verpackungen.

Des Weiteren engagieren wir uns für den verantwortungsvollen Umgang mit Fisch - davon zeugt auch der 1. Platz von Kaufland bei einem aktuellen Handelsvergleich der Umweltorganisation Greenpeace.

Die Übernahme von ökologischer Verantwortung ist wichtiger Bestandteil unserer Geschäftspolitik - in Zukunft werden wir uns daher weiteren Themenfeldern im Bereich Tierschutz und Nachhaltigkeit annehmen und entsprechende Massnahmen anstossen."

==>> Das nenne ich mal Einsatz für den Tierschutz, da kann man nur hoffen, dass sich andere Lebensmittel-Ketten diesen Leitsätzen anschliessen....
Kennt ihr noch weitere positive Beispiele??

Freitag, 19. Februar 2010

Polen will die Frist für die Legehennenbatteriehaltung auf 2017 verlängern!

Der Protest ist beendet, Polen bekommt keine Verlängerung!! Danke fürs Mitmachen bei dieser Aktion :-)


Hier ein dringender Aufruf!!
Bitte macht alle mit, es geht schließlich um das Leben von mehreren Millionen Hühnern!

Am Montag (22.02.) trifft sich der Landschaftsrat der EU um über eine mögliche Fristverlängerung der Legehennenbatteriehaltung abzustimmen. Die EU-weite Frist wurde auf 2012 festgesetzt. Polen möchte die Auslaufzeit jedoch bis 2017 verlängern.

Hier könnt ihr dagegen protestieren:

http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=5803

Es muss schnell gehandelt werden, ansonsten geht die Tierquälerei ganze 5 Jahre weiter!!

Donnerstag, 18. Februar 2010

Protest gegen Gesetzesbrüche in der Schweinehaltung

Die Albert-Schweitzer-Stiftung hat in Zusammenarbeit mit der britischen Partnerorganisation Compassion in World Farming recherchiert und herausgefunden, dass gesetzliche Mindeststandards zur Haltung von Schweinen regelmäßig ignoriert werden.

Seht euch am besten das Video auf dem folgenden Link an und macht der der Petition mit:

http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-aktiv/petitionen/schweineprotest


Bitte vergesst nicht, die Antwort-email zu bestätigen....


Es kann nicht sein, dass gesetzliche Vorschriften regelmäßig missachtet werden und die Schweinehalter ohne Strafen davon kommen!

Stoppt die Hinrichtung der spanischen Windhunde!



Das Ende der Jagdsaison in Spanien bedeutet für die meisten Windhunde, den sogenannten Galgos, einen grausamen Tod. Die Jagdsaison läuft von Oktober bis Februar, am Ende werden die nutzlos gewordenen Hunde einfach durch Ertränken, Vergiften oder Erhängen entsorgt.

Die gängigste Methode beim Töten der Tiere ist das Erhängen an Bäumen; diese Art des Tötens wird "Klavierspielen" genannt, die Tiere bezeichnet man als "Klavierspieler". Der Name bezieht sich auf die verzweifelten Versuche der Hunde, am Leben zu bleiben, wenn sie so aufgehängt werden, dass ihre Hinterfüße noch leicht den Boden berühren (so soll das Leid der Tiere maximiert werden). Es kann Stunden dauern, bis die Tiere qualvoll sterben. Nur wenige Galgos werden rechtzeitig von Tierschützern entdeckt und von den Bäumen geschnitten. Oftmals klaffen offene Wunden an ihren Hälsen, die bei dem verzweifelten Versuch sich zu retten entstanden sind.

Galgos, die nicht von ihren "Besitzern" aufgehängt werden, aber dennoch den Tod finden sollen, werden vielfach von ihren Peinigern ertränkt, bekommen Bleichmittel oder Benzin eingeflößt, werden erschossen, verbrannt oder ausgesetzt, nachdem man ihnen die Beine gebrochen hat, um zu verhindern, dass sie dem feigen Jäger nachlaufen können!

Für mich ist es einfach nur unverständlich, wie man mit den Hunden monatelang jagen gehen kann und die Tiere danach einfach tötet. Gerade Hunde sind doch sehr soziale Tiere, zu denen man normalerweise schon nach ein paar Tagen eine Bindung entwickelt.


Helft deshalb bitte mit, dieses Leid der Galgos zu beenden! Auf dem folgenden Link könnt ihr euch für ein Verbot der Tötung der Galgos aussprechen und ein entsprechendes Gesetz fordern:

http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=5784

Ihr könnt natürlich auch Briefe verschicken....

Dienstag, 16. Februar 2010

Bundesrat entscheidet über die Änderung der Schächtvorschriften

Aktuell entscheidet der Bundesrat über die Änderung der Schächtvorschriften.

Beim Schächten wird einem unbetäubten Tier der Hals mit einem Messer von der Kehle aus durchschnitten. Dabei werden bei vollem Bewusstsein Haut, Muskeln, die Halsschlagadern, die Luft- und Speiseröhre sowie die daneben befindlichen Nervenstränge durchtrennt. Die Tiere durchleiden einen Todeskampf, der Minuten andauern kann, mit höllischen Schmerzen, Atemnot und Todesangst und sterben schließlich durch Verbluten. Dieses betäubungslose Schlachten ist Bestandteil verschiedener Religionen und wird vor diesem Hintergrund auch in Deutschland praktiziert.

Im Jahr 2003 hat PETA ein grausames Video eines Schlachthofes in Iowa veröffentlicht. Dort werden die Kühe geschächtet. Die Tiere taumeln und rutschen in ihrem eigenen Blut aus während ihre Luftröhre aus ihrem Hals hängt!!

video



==>> Was ist eure Meinung zum Thema Schächten?? Ist es heutzutage noch notwendig, aufgrund bestimmter Religionen diese grausame Schlachtmethode anzuwenden?

Mittwoch, 10. Februar 2010

50.000 Babyrobben zum Tode verurteilt!

Jetzt ist es wohl wieder mal soweit :-( In Kanada wurde die Quote des jährlichen Robbenabschlachtens festgelegt!! 50.000 Babyrobben werden brutal vor den Augen ihrer schreienden Mütter niedergeknüppelt; viele von ihnen werden lebendig gehäutet!

n-tv.de schrieb dazu:

"50.000 Robben müssen sterben
Kanada legt Quote fest


Das Eis färbt sich blutrot, wenn die Robbenjäger kommen. Die Tiere sind hilflos. Kanada erlaubt in dieser Saison das Schlachten von 50.000 Jungtieren. Eine Zahl, die Tierschützer zutiefst empört. Es gebe keine nachvollziehbaren Gründe für das Gemetzel. Die Jäger sehen das anders.

Kanadas Robbenjäger dürfen in dieser Saison 50.000 Kegelrobben töten. Mit dieser Quote hat die Regierung in Ottawa erneut Tierschützer gegen sich aufgebracht. Nach kanadischen Medienberichten liegt die Quote ebenso hoch wie im vergangenen Jahr. Die gesamte Population gab ein Ministeriumssprecher mit 300.000 an. Besonders umstritten ist, dass 2220 Tiere auch auf Hay Island getötet werden dürfen. Die nur 500 Meter lange Insel gehört zu einem Schutzgebiet bei der Kap-Breton-Insel im Atlantik.

Nach Angaben des Internationalen Tierschutzfonds IFAW bedeuten die Zahlen, dass drei von vier neugeborenen Kegelrobben in diesem Jahr getötet werden. "Diese staatlich geförderte Ausrottung zielt auf die hilflosesten aller Kreaturen ab", sagte IFAW-Meeresbiologe Ralf Sonntag. "Es gibt keine ökonomischen oder ökologischen Gründe, die dieses Gemetzel rechtfertigen. Weder gibt es Hinweise, dass sich Fischbestände durch die Jagd erholen, noch gibt es Absatzmärkte für die Felle." Drei Wochen alte Robben würden getötet, bevor sie schwimmen und ins Wasser fliehen könnten. "Die Welt blickt auf Kanada - wegen der Olympischen Spiele. Aber die Welt blickt auch auf dieses archaische Gemetzel", sagte Sonntag.

Robbe auf der Speisekarte

Kanada verteidigt die Jagd hingegen als "human und nachhaltig". Sie sei lebensnotwendig für die Inuit, die Gruppe der Eskimos in Kanada und Grönland. "In Europa wird das leider nicht verstanden", hatte die kanadische Fischereiministerin Gail Shea auf ein EU- Handelsverbot für Robbenfelle reagiert. "Wir werden das Recht der kanadischen Robbenjäger verteidigen, ihren Lebensunterhalt zu verdienen."

Die Robbenjagd ist immer wieder auch ein internationales Thema. Auf dem Gipfel der G7-Finanzminister am Wochenende in Iqaluit hatte Gastgeber Kanada demonstrativ Robbenfleisch mit auf die Speisekarte gesetzt. Weil sie die Robbenjagd verteidigt, hatten Tierschützer Shea vor zwei Wochen bei einem öffentlichen Auftritt eine Torte ins Gesicht geworfen."


==>> Ich selbst kann nicht verstehen, dass 3 von 4 Kegelrobben-Babys abgeschlachtet werden!! Was bitte soll das?? Und dass die Tötung der Tiere für das Überleben der Inuit notwendig ist kann ich auch nicht glauben. Als wenn die 50.000 Robben benötigen?? Kanada sollte mal aufhören das Fleisch zu essen!!

==>> Was ist eure Meinung zum Robbenmassaker??

Montag, 8. Februar 2010

Rettet Elefantin Sarah aus dem Zirkus Kaiser!

Sarah ist ein weiblicher Elefant des Zirkus Edmund Kaiser. Obwohl Elefanten in großen Sozialverbänden leben, bekam der Zirkus von der Behörde in Dachau eine Genehmigung zur Einzelhaltung von Sarah. Seit ihrer Kindheit lebt das bedauernswerte Tier ohne Artgenossen. Für Tiere mit einem ausgeprägten Sozialverhalten ist diese Haltungsform schlimmste Tierquälerei!

Im Januar 2010 kam heraus, dass das Tier in einem Transportwagen gehalten wird. Dort steht Sarah in völliger Dunkelheit auf engstem Raum; und das bei Minustemperaturen!
Der Zirkus Kaiser hat kaum Geld für das Futter, das Tier sowie weitere 80 Tiere sind völlig unterernährt.

Wie kann ein Zirkus so viele Tiere halten??

Inzwischen ist der Transportwagen mitsamt Sarah komplett verschwunden!

Update: Die Aktion von PETA ist bereits beendet, hier bekommt ihr Infos zu dem Vorfall...

Und hier gibts eine Chronik zum Zirkus E. Kaiser...

Freitag, 5. Februar 2010

China bald ohne Hunde- und Katzenfleisch?

Jedes Jahr werden 16 Millionen Hunde für den menschlichen Verzehr getötet! Das kann man sich kaum vorstellen...

Doch britischen Presseberichten zufolge plant China nun, den Verzehr von Katzen- und Hundefleisch zu verbieten! Manche Leute denken vielleicht, dass es egal ist, ob man nun einen Hund oder ein Schwein isst; die Kulturen sind nunmal verschieden. In der Türkei werden ja auch keine Schweine gegessen, dafür verzehren die Deutschen knapp 27 Millionen Schweine pro Jahr!

Aber das schlimme an dem Katzen- und Hundefleischverzehr in China ist die "Herstellung". Entweder werden die Tiere auf den Straßen eingefangen oder sie wachsen direkt in den grausamen Hundefarmen auf. In den Farmen werden sie selten älter als 1 Jahr; sie werden von Küchenabfällen oder von Fleisch ihrer toten Artgenossen ernährt, wodurch sie schlimme Krankheiten bekommen können. Die Tiere werden in engen Käfigen gehalten, die über dem Boden hängen; die Tiere können auf dem Gitterboden nicht stehen.

Die Schlachtmethoden sind so konzipiert, dass die Tiere möglichst lange leiden und langsam sterben, da man davon ausgeht, dass das Fleisch schmackhafter wird, wenn die Tiere durch die Qualen Adrenalin ausstoßen!

Die Hunde werden brutal erschlagen oder am Hals aufgehängt und durch elektrischen Stromschlag langsam hingerichtet!


Dass soetwas überhaupt bis jetzt erlaubt war ist ja schon unglaublich! Hoffentlich wird dem bald ein Ende gesetzt und das Verbot durchgesetzt! Aber der illegale Handel mit dem Fleisch würde wahrscheinlich weitergehen.

Was meint ihr dazu? Ist es egal welches Tier letztendlich verspeist wird?

Donnerstag, 4. Februar 2010

Züchter reisst 18 Tauben den Kopf ab!

Hab einen schrecklichen Bericht bei spiegel.de entdeckt:

Grausiger Fund an einem Feldweg in Baden-Württemberg: Dort entdeckte eine Frau sogenannte Show-Racer-Zuchttauben - geköpft. Die Polizei konnte den Täter und dessen Motiv ermitteln.

Ostfildern/Nellingen - Weil sie zu alt für die Zucht waren, hat der Züchter aus Baden-Württemberg 18 seiner Tauben die Köpfe abgerissen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, hatte eine Spaziergängerin die toten Tiere vor rund zwei Wochen an einem Feldweg in Ostfildern gefunden.

Ermittler identifizierten die Tauben als etwa 100 Euro teure Show-Racer-Zuchttauben und kamen so dem 70-jährigen Besitzer auf die Spur. Der Rentner gab zu, die rund fünf Jahre alten Tiere ausgesondert und am Feldweg entsorgt zu haben, um den Füchsen im Winter etwas Nahrung zu bieten. Ihm droht eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Hinter den Kulissen des Exoten-Handels

Ein Ermittler von PETA USA recherchierte mehrere Monate lang verdeckt in einem Betrieb des Unternehmens U.S. Global Exotics (USGE) in Arlington, Texas. Das Unternehmen handelt im großem Stil mit sogenannten exotischen Haustieren, die in die ganze Welt verkauft werden. Auch nach Deutschland wurden exotische Säugetiere, Reptilien, Amphibien, Spinnen und andere Tiere verkauft.

Diese deutschen Händler wurden von USGE beliefert:

- Das Tropenparadies, von Thorsten Holtmann und Volker Ennenbach in Oberhausen betrieben, hat 2008 insgesamt 26.137 Tiere von USGE importiert.

- Die Exo-terra GmbH, die von Leonard Schaudi in Holzheim betrieben wird, hat 2008 insgesamt 6.482 Tiere von USGE importiert.

- Walter Bohrmann aus Lautersheim hat 2008 insgesamt 7.593 Tiere von USGE importiert.

- Frank Feistner aus Nünchritz hat 2008 insgesamt 7.599 Tiere von USGE importiert.

- Ingo Seeger aus Krefeld hat 2008 insgesamt 790 Tiere von USGE importiert.

- Das Zoo-Center der Gbr. Dekker aus Gladbeck hat 2008 insgesamt 3.675 Tiere von USGE importiert.

- ISIPET (Betreiber ebenfalls die Gbr. Dekker aus Gladbeck) hat 2008 insgesamt 1.311 Tiere importiert.

- Peter Hoch Import Export aus Waldkirch hat 2008 insgesamt 1.254 Tiere von USGE importiert.

- TERRA REPTICA, von Hartmut Koschorke aus Karlsruhe betrieben, hat 2008 insgesamt 456 Tiere von USGE importiert.

- TERRARIENWORLD DE, von Sven Sieckmann betrieben, hat 2008 insgesamt 4.173 Tiere von USGE importiert.

- Züpke GMBH IMPORT-EXPORT aus Wesel-Bislich hat 2008 insgesamt 995 Tiere von USGE importiert.

Seht euch die traurigen Bilder von US Global Exotics an:



Es ist schon traurig, wenn die Tiere nur noch als profitbringende Exportware angesehen werden und wie normale Güter gelagert werden!


Bitte unterschreibt daher unbedingt die Petition:

http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=5381

Und vor allem unterstützt die o. g. Händler nicht und verzichtet komplett auf die Haltung von exotischen Haustieren.... Exotische Tiere gehören nicht ins Wohnzimmer...

Dienstag, 2. Februar 2010

Tiertransporter brennt - 50 Kälber auf der A45

Dienstag, 02. Februar 2010, 08:03 Uhr

Alzenau/Würzburg (dpa/lby) - 50 freilaufende Kälber haben am Dienstagmorgen zu einer Vollsperrung der Autobahn 45 bei Alzenau (Landkreis Aschaffenburg) geführt. Wie die Polizei in Würzburg mitteilte, geriet ein Reifen des Tiertransporters, der mit dem Vieh auf der Autobahn in Richtung Gießen unterwegs war, in Brand. Das Feuer griff auf das gesamte Fahrzeug über. Der Fahrer konnte die Kälber befreien, die zunächst in alle Richtungen davon liefen. Die Autobahn musste vorübergehend gesperrt werden, bis die Tiere eingefangen werden konnten. Ein Viehhändler aus der Umgebung holte die Kälber ab.

(Quelle: Bild.de)

Der Wiesenhof-Skandal geht weiter!

Nachdem die grausamen Aufnahmen aus einer Elterntierfarm in Twistringen veröffentlicht wurden, hat sich ein Ehepaar bei PETA gemeldet, welches die gleichen Erfahrungen machen musste. Auch sie hatten für Wiesenhof jahrelang eine Elterntierfarm betrieben, auch sie warfen irgendwann aus eigenem Antrieb das Handtuch.

Man muss davon ausgehen, dass das brutale Töten der Hühner bei Wiesenhof wohl grundsätzlich ohne eine vorherige Narkose erfolgen dürfte. Obwohl das Unternehmen den Medien gegenüber nun etwas anderes behauptet, gibt es eine firmeninterne Anleitung, in der der Genickbruch genau beschrieben wird. Von einer Betäubung ist hier keine Rede. Diese Anleitung liegt PETA vor.

Darüber hinaus weist Wiesenhof die Farmbetreiber immer wieder schriftlich auf Tierschützer hin, die angeblich im Landkreis unterwegs sein sollen. "Bei Arbeiten des Impftrupps bzw. Aus- und Einstallungen möglichst die Türen verschlossen halten“, heißt es da. Ein Bekenntnis, dass man in der Konzernzentrale die tierschutzwidrigen Verladungen kennt?

Der erste Verladetermin in Twistringen im Juni 2009 diente als Nachweis, dass solche Zustände überhaupt bestehen. Der zweite Verladetermin im Oktober 2009 soll bestätigen, dass es sich eben nicht um Einzelfälle handelt, wie Wiesenhof es nun darstellt. Zwei unterschiedliche Trupps, ein interner und ein externer, wurden bei gesetzeswidrigen Tierquälereien beobachtet. Beide Trupps wurden in etlichen Ställen von Wiesenhof eingesetzt. Somit kann es sich gar nicht um einen Ausnahmefall handeln.

Montag, 1. Februar 2010

Hund absichtlich von Polizei überfahren!

Wie tierfreundlich es in Deutschland zugeht, hab ich mal wieder selbst gesehen. In Hoisdorf wurde ein Hund absichtlich von der Polzei überfahren!! Weil sie den Hund nicht einfangen konnten und er nach Meinung der Polizei ein Verkehrshindernis war, entschlossen sie sich mal eben den Hund zu überfahren! Und die Halterin hat für den selbstlosen Einsatz der Beamten noch eine saftige Rechnung bekommen! Wo leben wir hier eigentlich?? Hunde zählen in Deutschland als Gegenstand und nicht als Lebewesen, deshalb haben die Polzeibeamten den Hund überfahren; traurig aber wahr!!

Der Kölner Stadtanzeiger schrieb dazu am 30.01.:

"Polizisten überfahren Hund

Beamte der Hamburger Polizei haben absichtlich einen ausgerissenen Hund überfahren und dann der Halterin eine Rechnung für den verbeulten Dienstwagen präsentiert. Die 65-Jährige soll deswegen 2557,31 Euro Schadenersatz wegen Sachbeschädigung zahlen.

HOISDORF - Erst überfuhr die Polizei absichtlich ihren ausgerissenen Hund "Robby", dann präsentierte sie der Halterin eine Rechnung für den verbeulten Dienstwagen. Eine 65-Jährige aus Hoisdorf bei Hamburg soll deswegen 2557,31 Euro Schadenersatz wegen Sachbeschädigung an die schleswig-holsteinische Landeskasse überweisen, berichtet die Regionalausgabe Stormarn des "Hamburger Abendblattes" (Sonnabend-Ausgabe). Ihr Hund "Robby", ein Australien Shepherd, war in der Silvesternacht ausgebüxt.

Was dann geschah, ergibt sich aus dem Schreiben der Behörde, das der Zeitung nach eigenen Angaben in Kopie vorliegt: Weil es nicht gelang, das Tier einzufangen oder durch einen gezielten Schuss zu töten, musste der Hund letztlich zur Verhinderung von Gefahren für die anderen Verkehrsteilnehmer mit dem Dienstfahrzeug überfahren werden. Dabei war das Dienstfahrzeug derart beschädigt worden, dass es durch eine Fachwerkstatt repariert werden musste und drei Tage nicht einsatzfähig war. Dadurch seien dem Land Schleswig-Holstein Kosten entstanden, hieß es. Anja Laupichler vom Tierschutzverein Großhansdorf/Ahrensburg sprach von einem "unfassbaren Skandal".

Eine Sprecherin des Landespolizeiamtes sagte der Zeitung, das Vorgehen sei aus polizeilicher Sicht richtig: "Aus menschlicher Sicht ist das natürlich eine grausame Geschichte; dennoch werde der Fall intern noch einmal geprüft"."