Die Tiere sind gesund, freundlich und bei Abgabe ca. 4 Monate alt.
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"Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit." (Gandhi)
Shell möchte diesen Sommer in der Arktis bohren, doch der Ölgigant kann seine Ausrüstung nicht einmal in südlicheren Gewässern sicher betreiben.
Das letzte in einer Serie von Equipment-, Genehmigungs- und wetterbedingten Fiaskos passierte vor der Küste Alaskas, wo das Unternehmen die Kontrolle über eine Ölbohrinsel verloren hat.
Das Bohrschiff wurde von Shell aus der Arktis gezogen als bei schwerem Wetter die Schlepptaue rissen. Nach 48 Stunden und einigen Rettungsversuchen wurde die Situation zu gefährlich und das Team musste die Bohrinsel treiben lassen. Sie lief auf Grund.
Nach all diesen Schwierigkeiten stoppt Shell seine Bohrpläne immer noch nicht. Das Unternehmen will es 2013 erneut versuchen. Die Entscheidung darüber ob ja oder nein fällt jetzt. Das ist unsere Chance Shell von den Bohrversuchen in der Arktis dieses Jahr und in Zukunft abzuhalten.
Machen Sie mit und unterstützen Sie die Kampagne zum Schutz der Arktis. Fordern Sie von Präsident Obama ein 'Timeout' für die Bohrpläne in der Arktis und nehmen Sie die Bohr-Genehmigungen von Shell zurück.
8 Gründe warum Shell in der Arktis nicht getraut werden kann1. Shell hat keine Ahnung wieviel Aufräumarbeiten nach einer Ölkatastrophe kosten würden
Im März 2012, auf Anfrage des Umweltausschusses im britischen Parlament, hat der Verantwortliche bei Shell für Notfallplanung in der Arktis zugegeben, dass Shell die Kosten für eine Reinigungsoperation in der Arktis nicht untersucht hat, was für die Aktionäre zu grossen Verlusten führen könnte.2. Shell's Schiff, die Arctic Challanger, gilt für die US-Regierung als nicht sicher
3. US Coast Guard «nicht überzeugt» von Shells Öl-Lösemittel für den Fall einer Ölkatastrophe
4. Shell's Bohrschiff lief in einer 'steifen Brise' auf Grund
5. Shell's Bohrschiff fing Feuer
6. Shell's Verschlusskappen Sicherheitssystem 'zerdrückt wie eine Bierdose' während Tests
7. Shell's Alaska Vicepräsident gab zu: «Es wird Ölunfälle geben»
8. Shell's Arktis Ölbohrinsel schlägt auf Felsen
Vertrag geschlossen - Nerzfarm schließt
Der Rechtsstreit zwischen der Stadt Bielefeld und der Artemis GmbH Co. KG über die per Ordnungsverfügung aufgegebene Umsetzung von tierschutzrechtlichen Anforderungen an die Nerztierhaltung wird gütlich beigelegt werden.
Nach Verhandlungen zwischen der Stadt Bielefeld und der Artemis GmbH Co. KG wurde ein öffentlich-rechtlicher Vertrag geschlossen, der das sofortige Ende der Nerzhaltung beinhaltet. Der Betreiber der Nerzfarm hat sich darin verpflichtet, den Betrieb dauerhaft einzustellen. Mit der Entfernung sämtlicher für die Nerzhaltung erforderlichen Einrichtungen – dieses ist vertraglich mit einer Frist bis zum 28. Februar 2013 versehen - wurde bereits begonnen. Die beim Verwaltungsgericht anhängigen Klagen gegen die Ordnungsverfügungen der Stadt werden vom Betreiber zurückgenommen.
Im Gegenzug unterstützt die Verwaltung der Stadt Bielefeld den Antrag des Betreibers auf Erteilung eines Bauvorbescheides in den politischen Gremien mit dem Ziel, eine umweltverträgliche Gebäude- und Grundstücksumnutzung für eingeschränkte gewerbliche und sonstige Zwecke zu ermöglichen.
Beide Vertragsparteien gehen davon aus, dass damit die rechtliche Auseinandersetzung zwischen der Stadt Bielefeld und der Artemis GmbH Co. KG beendet werden kann.
Der dichte Bergregenwald des Virunga-Nationalparks ist einer der letzten Lebensräume der vom Aussterben bedrohten Berggorillas. Virunga liegt im Osten der Demokratischen Republik Kongo und ist der älteste Nationalpark Afrikas. Das UNESCO Weltnaturerbe ist in etwa halb so groß wie Schleswig-Holstein und erstreckt sich entlang des Edwardsees. Neben den Gorillas leben in dem Park auch Flusspferde, Elefanten und andere gefährdete Tierarten. Nun droht dem Nationalpark, den Gorillas und der Bevölkerung am See eine existenzielle Gefahr.
Der britische Ölkonzern SOCO erhielt Ende 2011 eine Förderlizenz für mehrere Ölblöcke im Osten des Landes. Bis dahin bestand ein Förderverbot für die sensiblen Regenwaldregionen der DR Kongo. Block 5 der SOCO-Lizenz liegt zu 60 Prozent im Gebiet des Virunga Nationalparks. Ephrem Balole vom Parkmanagement erklärt im Interview mit Rettet den Regenwald: „Die Ölfirma hat durch ein Präsidentendekret die Erlaubnis bekommen, Erkundungen im Park vorzunehmen. Es gibt aber Gesetze, die Rohstoffförderung im Nationalpark verbietet.“
Das Parkmanagement wehrt sich zusammen mit der ansässigen Bevölkerung gegen das geplante Ölprojekt. Nicht nur dem Regenwald von Virunga droht eine großflächige Zerstörung, sondern auch dem Edwardsee. Der See ist die Lebensgrundlage vieler Menschen in der Region. Die UNESCO richtete bereits eine scharfe Protestnote an die kongolesische Regierung und stellte klar, dass die Ölförderung gegen internationale Gesetze verstößt. Virunga erhält EU-Gelder. Bisher hat aber nur eine kleine Gruppe von EU-Abgeordneten eine Resolution gegen die geplante Ölförderung veröffentlicht.
Nach einem Verkehrsunfall haben freiwillige Helfer 1.000 Katzen vom Straßenrand in Changsha gerettet, nachdem die Katzen dort 24 Stunden hilflos in winzigen Käfigen gefangen gewesen waren. Die Katzen waren für die Tötung und den Verzehr in den Restaurants der Provinz Guangdong bestimmt. Die Helfer kamen aus der Umgebung, nachdem sie in den Nachrichten von dem Unfall gehört hatten. Sie versorgten die überlebenden Katzen mit Wasser und Futter und übergaben sie an die Tierschutz-Organisation Changsha Small Animal Protection Association zur weiteren Versorgung. Die Katzen kamen aus ländlichen Gegenden, wo sie von Dorfbewohnern gezüchtet werden. Dort wird die Katzen-Aufzucht und der Verkauf als eine einfache Methode angesehen, Geld zu verdienen. Katzen in China müssen oft bis zu zwei Monate zusammengepfercht mit anderen Katzen in winzigen Käfigen zubringen. Viele Katzen sterben bevor sie ihren engültigen Bestimmungsort erreichen.
Quelle: Animal Equlity