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Donnerstag, 10. März 2011

Hüstener Tierquäler auf der Flucht gefasst

Ihr erinnert euch doch sicherlich noch an den Tierquäler aus Hüsten?? Ich hatte hier darüber berichtet.... Anscheinend war ich in größerer Lebensgefahr als gedacht, denn den Typen haben sie jetzt festgenommen!

Die Tiere wurden ja von PETA abgeholt; aber damit war der Fall noch nicht beendet. Und zwar wollte der Typ doch tatsächlich seinen "Stall" (also die Bruchbude) in Brand setzen! Als die Feuerwehr kam, brannte aber nur ein Strohballen und der Brand konnte noch verhindert werden. Aber das war noch nicht alles! Er hat auch seine langjährige Betreuerin (er ist wohl alkoholkrank) mit einem Messer attackiert. Daraufhin ist er geflüchtet. Er wurde aber mithilfe eines Polizeihubschraubers gefasst.

Hier der Zeitungsbericht dazu, hab den leider nicht online gefunden. Zum Vergrößern draufklicken ;-)



Bin ja mal gespannt wie der Fall weitergeht; da hat PETA ja was angerichtet!!

Montag, 10. Mai 2010

Tierschutzpartei - 0,62 % der Stimmen

Die Landtagswahl in NRW ist vorbei. Die Tierschutzpartei hat 0,62 % der Wählerstimmen bekommen.

Auf die 7 Direktkandidaten entfielen 5.045 Stimmen, die Zweitstimmen betrugen insgesamt 48.047.

Samstag, 8. Mai 2010

Tropenholz am Travemünder Strand

Travemünde plant im Moment eine Neugestaltung der Strandpromenade. Für den Bau der Bänke und Podeste soll laut der zuständigen Stadt Lübeck Tropenholz verwendet werden.
Somit würde dieses Bauvorhaben den Regenwald, und somit die Heimat zahlreicher gefährdeter Tierarten, weiter zerstören.

Rettet den Regenwaöd e.V. hat gegen dieses Bauvorhaben einen Protest gestartet, hier könnt ihr euch daran beteiligen

Noch ist der Bau erst in der Planungsphase und kann verhindert werden...

Freitag, 7. Mai 2010

Die Stunde der Gartenvögel

Es ist endlich wieder soweit :-) "Die Stunde der Gartenvögel" ist heute angefangen und läuft noch bis Sonntag. Die Aktion vom NABU lockt mit zahlreichen Preisen, u. a. einem ipod und Bücher-Gutscheinen.

Man muss eine Stunde lang alle Vögel in einer Liste erfassen, die man sieht (aber immer nur soviele aufschreiben, wie man von einer Sorte gleichzeitig sieht, sonst würde der gleiche Vogel evtl. mehrmals gezählt).



Gut, das Wetter spielt vielleicht nicht ganz so mit, aber man kann ja auch von der Wohnung aus in den Garten blicken ;-)

Hier gehts zur Aktion

Schonmal viel Spaß dabei...
Und lasst mir auch noch einen Preis übrig... :-)

Donnerstag, 6. Mai 2010

Kunst in Schlachthäusern

Passen Kunst und Schlachthäuser zusammen? Der italienische Fotograf Tommaso Ausili sagt dazu ganz klar "ja". Der Gewinner des Sony World Photography Awards 2010 hat seine Fotoserie "Hidden Death" (Der versteckte Tod) in einem Schlachthaus in Umbrien geschossen.

„Als ich das erste Mal hier war, konnte ich mir nicht vorstellen, was hinter diesen Mauern geschieht. Dann trat ich über diese Schwelle und war geschockt.“ so die Aussage von Tommaso Ausili.

Dieses Foto ist mein "Lieblingsfoto", soweit man das bei dem traurigen Motiv sagen kann. Die arme Kuh hat das wohl leider nicht überlebt. Aber das Bild bringt das Leid der Tiere am besten rüber und regt hoffentlich die Menschen zum Nachdenken an....



Hier sind alle Bilder der Fotoserie zu sehen

Was meint ihr zu den Fotos? Findet ihr es gut, dass Tommaso Ausili solche Fotos macht? Meint ihr, die Fotos bringen die Menschen zum Nachdenken?

Mittwoch, 5. Mai 2010

100.000er Hähnchenmaststall in Etelsen-Giersberg

In Etelsen-Giersberg soll ein 100.000er Hähnchenmaststall gebaut werden.

Hühnermastanlage mit 100.000 Tieren, das bedeutet pro Jahr:

- "Produktion" von 750.000 Hühnern
- 40.000 Tiere, die das Ende der Mast nicht erleben
- 1.000 Tonnen extrem stinkender Hühnerkot
- 5026 t Staub / 2463 t Feinstaub, belastet mit Keimen, Viren und Sporen
- 6.075 kg Ammoniak (=> saurer Regen)


1.529 Unterschriften wurden gesammelt, hier zum Bericht...

Dienstag, 4. Mai 2010

Zoo-Löwen aus Deutschland auf der Abschussliste?

Vor 2 Tagen habe ich hier schon von der Löwenjagd in Südafrika berichtet. Jetzt wurde bekannt, dass auch Löwen aus deutschen Zoos in die grausamen Zuchtfarmen vermittelt wurden.
Die Löwen Kuma, Gusti und Dunkelheit aus dem Serengeti-Park in Hodenhagen gelangten über einen Händler nach Südafrika, um dort ebenfalls von reichen Touristen erschossen zu werden.
Für 500 EUR wurden die Tiere verkauft, der Serengeti-Park versichert aber, nichts von den Plänen des Händlers gewusst zu haben bzw. keinen Einfluss auf die weitere Vermittlung zu haben.

Aber kann man das glauben? Interessiert es einen Zoo wirklich, wohin die ausgedienten Tiere gelangen? Die 3 Löwen sind inzwischen in Sicherheit, der Serengeti-Park hat sie bei einem neuen Besitzer mit großem Areal untergebracht. Warum macht sich der Park erst nach Einschalten der Medien für das Wohl der Tiere stark? Wahrscheinlich wollten sie aus den negativen Schlagzeilen noch heile rauskommen. Also ich werde denen erstmal eine mail schicken...

Hier zum Bericht von bild.de

Montag, 3. Mai 2010

Tiere als Urlaubssouvenirs

Der IFAW wirbt zur Zeit im Fernsehen gegen Tiere als Urlaubssouvenirs.... Der Spot ist einfach nur klasse :-)

Sonntag, 2. Mai 2010

Kohlekraftwerke gefährden Humboldt-Pinguine

Sind die Humboldt-Pinguine nicht süß? Nur leider sind sie durch den Bau von drei Kohlekraftwerken gefährdet! Es gibt nur noch etwa 12.000 dieser Lebewesen an der Pazifikküste im Norden von Chile.

Rettet den Regenwald e.V. hat einen Protest gegen den Bau der Kohlekrafterke gestartet, hier könnt ihr euch daran beteiligen

Samstag, 1. Mai 2010

Wie im Paradies....



Huhu!! Komme soeben von der Maiwanderung, bin sogar noch nüchtern ;-) Noch....
Hab so viele Tiere gesehen, war das toll!! Wildgänse (eine ganze Wiese voll), Hasen, Marienkäfer, Schmetterlinge und Mäuse. Und das beste kommt noch: ein Brutplatz für Vögel und Enten! Hab da direkt einen Schwan beim Brüten fotografiert, einfach nur toll...

















Dann wünsche ich euch allen noch einen schönen 1. Mai!!!

Dienstag, 27. April 2010

1.392 Wale werden zum Töten freigegeben

Die Internationale Walfangkommission entscheidet auf der 62. Jahrestagung vom 21.-25. Juni in Agadir (Marokko) über die Zukunft des Walfangs. Als Ergänzung zu ihrem ersten Vorschlag, der den kommerziellen Walfang für die nächsten zehn Jahre legalisieren würde, nannte die Kommission nun die genauen Fangquoten. Japan wäre demnach der Fang von insgesamt 632 Walen pro Jahr erlaubt, darunter Zwerg-, Bryde-, Sei- und Finnwale. Zwar soll die Quote für die antarktischen Gewässer nach fünf Jahren reduziert werden, ein wesentlicher Rückgang der getöteten Wale ist jedoch nicht zu erwarten. Auch Island und Norwegen erhalten Quoten für Zwerg- und Finnwale, die Quote Norwegens soll dabei sogar noch um ca. 120 Tiere auf insgesamt 600 Zwergwale pro Jahr erhöht werden. Insgesamt sind damit 1392 Wale zum Töten freigegeben.

Aber auch das reicht Japan nicht. Am Montag ließ Japan’s Fischereiminister Akamatsu verkünden, Japan werde weiter für noch höhere Fangquoten in der Antarktis streiten. Mit dem angestrebten Kompromiss läuft die internationale Kommission Gefahr, den Markt für Walprodukte wieder zu stimulieren, ohne ein klares Ende der kommerziellen Jagd zu vereinbaren. Und Japan macht dabei keinen Hehl daraus, die IWC um weitere Zugeständnisse erpressen zu wollen.

Hier zum kompletten Bericht des NABU und zur Protestmail
...die Antwort-mail muss wieder bestätigt werden...

Montag, 26. April 2010

Tierversuche für Produkte der Naturheilkunde?!

Wenn man zum Naturheilpraktiker geht, geht man eigentlich davon aus, dass dieser auch "Naturprodukte" anwendet. Leider werden für die Produkte der Firma Bionaturis Tierversuche durchgeführt!

Auf der Homepage tierschutznews.ch wurde ein Protest dagegen gestartet, hier kommt ihr auf die Seite....

Samstag, 24. April 2010

Brutales Orang-Utan-Boxen in Thailand

Der Mensch kann sich schon an ziemlich seltsamen Dingen erfeuen... In Thailand z. B. können sich Touristen boxende Orang-Utans ansehen.... Ich frage mich nur immer, wer geht in solche Shows? Wahrschenlich Eltern, die ihren Kindern im Urlaub ein paar süße, lustige Äffchen beim kämpfen zeigen wollen...
Hier der ganze Bericht, gefunden auf der Homepage der bz-berlin vom 11.04.:

"In Thailand müssen vom Aussterben bedrohte Orang-Utans im Boxring gegeneinander kämpfen.



Gespannt sitzen die Kämpfer in ihren Ecken. Boxhandschuhe, Shorts, alles perfekt. Noch ein Schluck Wasser. Dann der erste Gong. Und: „Box!“ Unter dem Jubel Tausender Touristen schlagen die Akteure aufeinander ein. Es sind Orang-Utans, die Stars von Safari World am Stadtrand von Bangkok.

Das barbarische Spektakel dauert etwa eine halbe Stunde. Dann werden Sieger und Verlierer zurück in ihre dunklen Käfige gebracht. Und im Ring kämpfen die nächsten Tiere. Orang-Utans, die akut vom Aussterben bedrohte Spezies der Menschenaffen: In Asien werden diese kostbaren Geschöpfe zur Belustigung in Kickbox-Shows missbraucht. Zwar hat Thailands Regierung diesen schweren Verstoß gegen den Tierschutz 2004 offiziell verboten. Doch mit dem würdelosen Affen-Spaß wird weiter Geld verdient.

Dr. Grainne McEntee von der Tierschutzorganisation Borneo Orang-Utan Survival (BOS): „Es ist erschütternd. Die Tiere können sich im Boxring schwer verletzen.“ Er weiß, dass die Show-Affen geschlagen werden. Doch niemand weiß, wie viele verenden, wenn sie aus ihren Lebensräumen, Borneo und Sumatra, geschmuggelt werden. Jüngsten Schätzungen zufolge gibt es nur noch etwa 50.000 Orang-Utans auf der Welt. Durch die Vernichtung des Regenwaldes ist ihre Existenz extrem bedroht. Die Organisation BOS konnte in Thailand wenigstens 48 Tiere retten und nach Borneo zurückbringen. Dort werden sie behutsam auf ihre Rückkehr in ein normales Leben vorbereitet."

"Rettet den Regenwald e.V." hat einen Protest gegen das Boxen gestartet, hier könnt ihr euch beteiligen

Robbenschlachten in Kanada: Ein Ende für 2010 ist nahe!

So, passend zum sonnigen Wetter gibt´s auch mal positive Neuigkeiten aus der Tierwelt :-)


Kaum hat das Robbenschlachten auf den kanadischen Eisschollen in diesem Jahr begonnen, steht es auch schon wieder kurz vor dem Ende.

Wie ironisch: Erst vor einigen Wochen hat die kanadische Fischerei-Ministerin Gail Shea grünes Licht für die Robbenjäger gegeben, in diesem Jahr sogar noch 50.000 Robben mehr töten zu dürfen. Und nun lassen offizielle Meldungen verkünden, dass das diesjährige Massaker bereits vor einem verfrühten Ende steht, da es kaum noch Käufer für die Robbenfelle gibt. Die unermüdlichen Proteste der vielen mitfühlenden Menschen, die sich für die Robben eingesetzt haben, scheinen sich ausgezahlt zu haben.

PETA Deutschland sowie PETA Europe haben im vergangen Jahr gemeinsam mit ihren Mitgliedern die Europäische Union unterstützt, ein EU-weites Import- und Handelsverbot von Robbenerzeugnissen zu verabschieden. Dieses Gesetz hat in Kombination mit der zunehmenden Anzahl von Menschen, die den Kauf von jeglichen Pelzen – egal von welchem Tier – ablehnen, dazu geführt, dass der Absatzmarkt von Robbenfellen eingebrochen ist. Ein Robbenjäger sagte: „Es gibt keinen Markt für Robbenfelle in diesem Jahr.“ Laut Schätzungen werden noch nicht einmal 15% der für dieses Jahr festgelegten Fangquote erreicht.

Hat nun also die letzte Stunde des Robbenmassakers geschlagen?
Wird die kanadische Regierung reagieren und das grausame, sinnlose Robbenschlachten ein für alle Mal beenden?
(Quelle: PETA)

Wer sich noch nicht am Protest beteiligt hat, kann dies gerne nachholen und den Premierminister Stephen Harper auffordern, das Massaker endgültig zu beenden, hier gehts zum Protest.

Heute ist "Tag des Versuchstiers"

Heute ist Tag des Versuchstiers! Dieser Tag wurde im Jahr 1962 eingeführt. Der Tag geht auf die Initiative von Lady Dowding zurück, die in einer britischen Tierschutzbewegung aktiv war. Besonders aktiv war sie im Kampf gegen Tierversuche für Kosmetikprodukte. Zu Ehren ihres Mannes ernannte sie seinen Geburtstag zum Internationalen Tag des Versuchstiers.

Mittwoch, 21. April 2010

Milchkühe stark vernachlässigt, Veterinäramt schaut weg!

Die Tierfreunde e.V. haben im Landkreis Wesermarsch erschreckende Aufnahmen in einem Milchkuhbetrieb gemacht. Das Video wurde sogar auf RTL ausgestrahlt, hier könnt ihr es euch anschauen.

Das Veterinäramt ist der Meinung, dass dieser Betrieb sich noch im "normalen Bereich" befindet und unternimmt nichts. Der Bauer gibt gegenüber den Tierfreunden zu, dass er manchmal mit dem Hof überfordert ist.

Es ist einfach nicht nachvollziehbar, warum das Veterinäramt nichts gegen diese offensichtlichen Missstände unternimmt. Wer möchte, kann sich an den verantwortlichen Chef des Veterinäramtes Brake, Dr. Hans-Dieter Gahren, wenden.

Landkreis Wesermarsch
Poggenburger Straße 15
D-26919 Brake
Tel.: 04401-9270
Fax: 04401-3471

Dr. Hans-Dieter Gahren
E-Mail: Hans-Dieter.Gahren@lkbra.de

Der gehts zum kompletten Bericht von Die Tierfreunde e.V.

Samstag, 17. April 2010

Wildtierverbot in Zirkussen

Shows in Zirkusen mit wilden Tieren sind in der heutigen Zeit sehr fraglich geworden. Also ich persönlich möchte mir keine Elefanten angucken, die sich albern auf die Hinterbeine aufstellen... Die Tiere können einfach nicht artgerecht gehalten werden. Entweder stehen sie in zu engen Käfigen, treten vor lautem Publikum auf oder verbringen ihr Dasein während den Fahrten zum nächsten Ort in noch engeren Käfigen.

Dass diese Problematik sehr aktuell ist, zeigte die Sendung "Klartext" auf ARD am 14.04.10, hier gehts zum kompletten TV-Beitrag.

Freitag, 16. April 2010

Tiertransporter mit verängstigten Tieren überfüllt

Ich weiss ja nicht wie es euch geht, aber immer wenn ich einen Tiertransporter auf der Straße sehe, würde ich mich mit meinem Auto am liebsten quer davor stellen und alle Tiere rausholen. Aber leider kann man diese Transporter nicht daran hindern, die Tiere zu Ihrem Sterbeort zu fahren..... Die meisten Transporter sind nachts unterwegs, der folgende Bericht gibt auch gute Gründe dafür warum das so ist....

Hier der Bericht von www.kurier.at vom 14.04.10:

"Aktion scharf" gegen Tiertransporter

Polizisten bot sich ein trauriges Sittenbild der Branche: Verdreckte Ladeflächen, vollgestopft mit verängstigten Tieren.



Vier Uhr Früh, das Aprilwetter wird seinem Ruf an diesem Montag gerecht. 16 Mann der nö. Landesverkehrsabteilung bringen sich trotz Regen und Kälte entlang der Westautobahn und der Schnellstraße 33 in Position - für die erste groß angelegte "Aktion scharf" auf heimische Tiertransporter.

Insgesamt wurden 24 mit Rindern und Schweinen beladene Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen. Das Ergebnis schockt Tierschützer: Ein Drittel der Fahrzeuge war hoffnungslos überfüllt - die Tiere waren unter unwürdigsten Bedingungen hineingestopft. Für neun Lenker hagelte es Anzeigen nach dem Tierschutzgesetz.

Zwölf Stunden lang hatten die Spezialisten der Verkehrsabteilung nur eines im Visier: Fahrzeuge mit der markanten Aufschrift "Achtung Tiertransport".
Die Schlachthöfe öffnen montags ihre Tore sehr früh - heimische Landwirte schicken ihre Tiere auf die letzte Reise.

Das Bild, das sich den Beamten auffallend häufig bot, spricht Bände: Schweine drängen sich im Laderaum, springen mit den Vorderläufen auf andere, weil sie keinen Platz haben. Rinder stehen zusammengepfercht kreuz und quer. Weil Trennwände fehlen, haben sie Mühe, dass sie sich bei Lenkbewegungen auf den Beinen halten. Vorgeschriebene Reinigungen im Transporter werden einfach ignoriert. Einige "Chauffeure" konnten am Montag nicht einmal die für Tiertransporte benötigte Ausbildung nachweisen.

Damit nicht genug: Es hagelte auch Anzeigen wegen nicht eingehaltener Ruhezeiten, vier nach dem Güterbeförderungsgesetz, zwei wegen völliger Überladung.

Willy Konrath, Vize-Chef der Verkehrsabteilung, ist zufrieden. Eine Schwerpunktaktion dieser Größenordnung gab es nie zuvor.
Helmut Wolfger, Präsident des NÖ Tierschutzverbandes, jubelt: "Es ist wichtig, dass die Transporteure wissen, dass sie kontrolliert werden." Was laut Konrath auch weiterhin passieren wird. "Das ist nicht nur für Tierschützer wichtig", fügt Wolfger hinzu, "sondern auch für Konsumenten. Denn die Angst der Tiere isst man mit."

==>> Noch nichtmal für einen "anständigen" Transport geben die Unternehmen Geld aus. Es werden so viele Tiere wie möglich in die Wagen gestopft, um nicht so viele Fahrten machen zu müssen. Mir kommen jedesmal die Tränen wenn ich die Köpfe der hilflosen Schweine aus den Transporten schauen sehe.....

Dienstag, 13. April 2010

Edeka unterstützt weiterhin das Leid von tausenden Tieren!

Edeka hat sich auf den Protest von VIER PFOTEN hin auch noch nicht geäußert.
Das Unternehmen ist wenig kooperativ, wenn es um Käfig-Eier, Stopfleber oder Kaninchen aus Tierquälerei geht...

Innerhalb von 10 Tagen sind 6.000 Protestschreiben bei Edeka eingegangen. Ich werde auch weiterhin schreiben, jeden einzelnen Tag, bis mal jemand antwortet....

Auf der Homepage von VIER PFOTEN heisst es:


"Die Käfigkaninchen von EDEKA kommen nur im seltensten Fall aus deutscher Käfighaltung, die meisten Tiere stammen aus riesigen Massenfarmen in Tschechien, China und Ungarn. Um dem Verbraucher dennoch den Eindruck deutscher Ware zu vermitteln, setzt EDEKA’s Lieferant Hordan auf einen Trick. Die ungarischen Käfigkaninchen sind als Herkunftsland D Für Deutschland markiert und deutlich mit einer Adresse in Dresden gekennzeichnet. So deutlich, dass selbst das EDEKA Personal nachdrücklich auf die deutsche Herkunft pocht. Der Trick ist legale Verbrauchertäuschung. Das Kaninchen lebte keinesfalls in Dresden, sondern wurde dort nur zerteilt und verpackt."

Hier gehts zum Bericht von VIER PFOTEN


==>> Es ist einfach nur unverschämt, wie die Verbraucher bezüglich der Herkunft der Tiere in die Irre geführt werden. Gerade in den Massenfarmen in Tschechien usw. wird es den Tieren mit Sicherheit nicht gut gehen.....

Kommen Tiere in den Himmel?

Das ist eine berechtigte Frage finde ich...

Der Biologe und Theologe Rainer Hagencord hat sich diese Frage auch schon gestellt und versucht seit einiger Zeit, die Frage nach der Rolle der Tiere im christlichen Weltbild zu beantworten.

Dazu habe ich einen interessanten Bericht auf WELT ONLINE gesehen, hier der Link.

==>> Glaubt ihr, dass Tiere in den Himmel kommen?