Samstag, 18. Mai 2013

Petition: Kanada muss die Arktis schützen!

Heute habe ich wieder jede Menge Arbeit für euch ;) Hier kommt auch schon die zweite Petition von Greenpeace für heute:

"Kanada übernimmt für die nächsten zwei Jahre den Vorsitz des Arktischen Rats - eines internationalen Forums, das eigentlich die Unversehrtheit der Arktis gewährleisten soll. Doch der kanadische Premierminister Stephen Harper hat enge Beziehungen zur Ölindustrie, die immer tiefer in die Arktis vordringt, um neue Ölfelder zu erschließen. Helfen Sie uns mit einer Protest-Mail, den Premierminister davon zu überzeugen, die Arktis zu schützen!

In Kanada unterstützt Harper die gewaltigen Teersande-Projekte der Ölmultis - ein Verbrechen an Mensch und Umwelt, das riesige Tagebauminen an die Stelle ursprünglicher Wälder setzt. Wir dürfen nicht zulassen, dass er auch die Arktis der Ölindustrie ausliefert und die Region einem unkalkulierbaren Ölunfall-Risiko aussetzt. Schreiben Sie eine Protest-Mail an den Premierminister und verlangen Sie, dass er die Ziele des Arktischen Rats nicht verrät! Fordern Sie ein Schutzgebiet in der Hohen Arktis und Verbote gegen Ölbohrungen und industrielle Fischerei in arktischen Gewässern!"

Hier geht´s zur Petition...


Petition: Schluss mit Verstromung von Braunkohle!

Es gibt eine neue Petition vom Greenpeace:
"Trotz verheerender Folgen für Mensch und Natur sollen in Brandenburg neue Braunkohle-Tagebaue genehmigt werden. Die betroffenen Menschen aus Proschim, Atterwasch, Grabko und Kerkwitz wehren sich gegen die Abbaggerung ihrer Heimat. Zu Recht: In Zeiten der Energiewende sind neue Tagebaue oder Kohlekraftwerke völlig unnötig.
Braunkohle ist der klimaschädlichste aller Energieträger:
Braunkohlekraftwerke stoßen dreimal so viel Kohlendioxid wie Gaskraftwerke aus. Sie gefährden unsere Gesundheit durch den Ausstoß von Schwermetallen, Schwefeldioxid und Feinstaub. Durch die Genehmigung neuer Tagebaue, würde die Braunkohleverstromung bis Mitte des Jahrhunderts fortgesetzt."
Hier geht´s zur Petition...

Freitag, 17. Mai 2013

Haarewaschen mit Nerz-Kadavern??

Wie bitte??

Da bin ich doch schon wieder auf eine unglaubliche Sache im Internet gestoßen... Und zwar ist in vielen Shampoos und Cremes Nerz-Öl enthalten. Ihr habt richtig gelesen. Um genauer zu sein handelt es sich um Öl aus Nerzkadavern der Pelzindustrie.

Und mit dem Kauf genau dieser Produkte unterstützt man im Endeffekt die Pelzindustrie. Die verdienen sich beim Verkauf dieses "Abfallproduktes" noch eine goldene Nase... Und nicht selten stammt das Öl aus inzwischen illegal betriebenen Nerzfarmen, da viele Farmen den neuen Haltungsbedingungen nicht nachkommen.

Gekennzeichnet ist Nerzöl oftmals als Mustelaöl oder Mink-Oil, manchmal steht sogar Nerzöl drauf...

Hier geht´s zum kompletten Bericht auf RTL.de...

Wenn Nerzöl oder Mink-Oil draufsteht, ist es ja eigentlich keine Verbrauchertäuschung, aber wer weiss schon was Mustelaöl ist??

Also macht sich die Kosmetikindustrie an solchen Zuständen für Nerze mitschuldig:






Donnerstag, 16. Mai 2013

Petition: Katzenschutzverordnung und Kastrationspflicht für Katzen

Was in vielen Ländern bereits zur Plage geworden ist, betrifft auch Deutschland... Denn auch hierzulande gibt es sie, die Streunerkatzen...

Streunerkatzen sind frei lebende Katzen, welche entweder ausgesetzt wurden oder die Nachkommen von unkastrierten Freigängerkatzen sind. Nicht selten verhungern sie oder werden schwer verletzt...

Es gibt bereits einige Futterstellen, die von Tierschutzvereinen eingerichtet wurden, um die Streuner mit Futter zu versorgen und sie kastrieren zu lassen. Denn ohne eine Kastration vermehren sie sich immer weiter und weiter... In einigen Städten und Gemeinden gibt es bereits eine Kastrationspflicht, aber leider nur in den wenigsten.

Deshalb setzt sich jetzt der Deutsche Tierschutzbund für eine Katzenschutzverordnung ein...  

Hier geht´s zur Petition...

Ganz unten auf "Zur Stimmabgabe" klicken und nicht vergessen, die Antwort-email vom Deutschen Tierschutzbund zu bestätigen ;) Daaanke!!

Dienstag, 14. Mai 2013

Selbst wenn: LKW`s werben für fleischlose Ernährung

Kennt ihr schon die "Selbst-wenn"-Kampagne von der Albert Schweitzer Stiftung?

In einer Broschüre wird für die vegetarische und vegane Ernährung geworben... Jetzt könnte man meinen dass es sich um einen dieser typischen Flyer handelt, auf denen Bilder von blutigen Schweinen auf der Schlachtbank zu sehen sind oder Sprüche wie "Rette unseren Planeten" zu lesen sind... Das ist aber nicht der Fall...

Die Broschüre ist wirklich sehr ansprechend gestaltet, hier könnt ihr euch das Exemplar ansehen... 
Die Broschüre weist auch auf die Internetseite hin, wo man sich dann weitere Informationen holen kann.
Man kann sich diese Broschüren bestellen und sie verteilen oder auslegen, alles weitere findet ihr auch auf der selbt-wenn-Internetseite oder direkt bei der Albert-Schweitzer-Stiftung...

Die Albert-Schweitzer-Stiftung geht aber noch weiter. Und zwar werben sie auch mithilfe von LKW-Planen für die Kampagne. Also so ein LKW fällt doch auf der Autobahn direkt auf :)
 

20 Planen wurden bereits gespendet, jetzt werden noch Spenden für 20 weitere Planen gesammelt... Spenden könnt ihr hier, dort gibts auch weitere Infos...

Es wird auch dazu aufgerufen, Speditionen anzuschreiben:

"Was muss ich beachten, wenn ich Speditionen auf das Projekt anspreche?
Bitte geben Sie den Speditionen den Link zu dieser Webseite (http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/lkw-planen) und zählen Sie die wichtigsten Eckpunkte auf: kostenlose Abgabe der LKW-Planen bei vertraglicher Verpflichtung der dauerhaften, mehrjährigen Nutzung (Orientierungsrahmen: 5 Jahre – je nach Abnutzung) und die LKWs müssen gesehen werden – Fahrten auf verlassenen Landstraßen müssen die Ausnahme sein. Alles weitere möchten wir bzw. die Fincke-Stiftung direkt mit den Speditionen besprechen und aushandeln."

 Also dann... Es gibt genug zu tun :-)


 

Mittwoch, 8. Mai 2013

Kinderlied über Mord

Ich bin gerade auf ein altes Kinderlied gestoßen, was ich selber immer gerne gehört habe...

Jetzt, Jahrzehnte später, wird einem erstmal der brutale Inhalt des Textes so richtig bewusst.



Fuchs du hast die Gans gestohlen,
gib sie wieder her, gib sie wieder her,
sonst wird dich der Jäger holen mit dem Schießgewehr,
sonst wird dich der Jäger holen mit dem Schießgewehr.

Seine große lange Flinte
schießt auf dich den Schrot, schießt auf dich den Schrot,
dass dich färbt die rote Tinte und dann bist du tot,
dass dich färbt die rote Tinte und dann bist du tot.

Liebes Füchslein, lass dir raten,
sei doch nur kein Dieb, sei doch nur kein Dieb,
nimm, du brauchst nicht Gänsebraten, mit der Maus vorlieb,
nimm, du brauchst nicht Gänsebraten, mit der Maus vorlieb.


Und jetzt alle: schießt auf dich den Schrot.... ;)

Dienstag, 7. Mai 2013

Fleischeslust der Deutschen sinkt...

Na das sind doch mal gute Nachrichten :)

Im Jahr 2012 wurden 15.000.000 Tiere in Deutschland weniger geschlachtet!!!

Laut Albert-Schweitzer-Stiftung heisst es:
"Die Schlachtzahlen 2012 sind laut vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamts im Vergleich zum Vorjahr um 15 Mio. Tiere gesunken. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt begrüßt diese Entwicklung, die fast alle Tierarten umfasst.

Im Jahr 2012 kam es in Deutschland erstmals seit 1997 wieder zu einem Rückgang der Schlachtzahlen. Anhand der vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamts lässt sich errechnen, dass im Jahr 2012 rund 15 Mio. Tiere weniger geschlachtet wurden als im Vorjahr.

Besonders deutlich fiel die Entwicklung bei den Masthühnern aus: 13,1 Mio. Tiere weniger wurden geschlachtet. Es folgen Schweine mit rund 1,4 Mio. und Legehennen mit 922.000 weniger Toten. (Legehennen sind nach ca. einem Jahr des Eierlegens ausgemergelt und werden als sogenannte Suppenhühner geschlachtet.)

Auch bei fast allen anderen Nutztierarten wie Puten (-159.000) und Rindern (-64.000) fielen die Schlachtzahlen geringer aus. Einzig die Zahl der von der Fleischindustrie getöteten Enten ist um 624.000 angestiegen.

Mahi Klosterhalfen, geschäftsführender Vorstand der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, begrüßt den Rückgang der Schlachtzahlen: »Wenn für unsere sich ändernden Essgewohnheiten inzwischen 15 Mio. Tiere weniger sterben müssen, dann ist das ein Grund zur Freude. Wir rufen alle Menschen auf, zum weiteren Rückgang der Schlachtzahlen beizutragen.« Der beste Weg, die Zahl der getöteten Tiere weiter zu senken, ist es, vermehrt vegetarisch und vegan zu essen.

Dem zuletzt rückläufigen Fleischkonsum steht ein anderer Trend entgegen, der verhindert hat, dass der Rückgang noch stärker ausgefallen ist: Die deutsche Fleischindustrie konzentriert sich immer mehr auf den Export. Dies und der noch immer viel zu hohe Fleischverbrauch sind zwei Hauptgründe, warum im letzten Jahr noch fast 755 Mio. Tiere geschlachtet wurden."


Im Jahr 2012 sank der Pro-Kopf-Verzehr von Fleisch in Deutschland um ganze 2,1 kg!!

Die Albert-Schweitzer-Stiftung sagt dazu:
"Doch dann kam das Jahr 2012 mit seinen etlichen Skandalen, seiner verstärkten Medienberichterstattung und seinen immer aktiveren und professioneller arbeitenden Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen. Diese Faktoren sorgten für einen völlig unerwarteten Rekordrückgang: Der Fleischverzehr pro Person sank in nur einem Jahr um stolze 2,1 kg.

Auch das Jahr 2013 verläuft in dieser Hinsicht bislang positiv. So schreibt das Fachblatt »Lebensmittelzeitung« in seiner aktuellen Ausgabe auf der Titelseite: »Stau im Fleischmarkt – ungünstige Marktperspektiven belasten Branche«. Weiter heißt es dort: »Die deutsche Fleischwirtschaft steuert auf eine Krise zu«. Ein Handelsmanager kommentiert: »Wir haben insgesamt eine eher lustlose Konsumstimmung bei Fleisch und Wurst«."

Hier geht´s zu einem ausführlichen Bericht der Albert-Schweitzer-Stiftung...


Auf der Homepage vom Bundesverband der Deutschen Fleischwarenindustrie e.V. heisst es:
"Nach Jahren des Produktionszuwachses ist die Fleischerzeugung in Deutschland erstmals seit 1997 leicht auf gut 8 Mio. t gesunken"

Hier zum Bericht vom Bundesverband der Deutschen Fleischwarenindustrie e.V.







Montag, 6. Mai 2013

Petition für eine Tiertafel im Kreis Minden-Lübbecke

Kennt ihr schon sogenannte Tiertafeln? Tiertafeln kümmern sich um die Haustiere sozialschwacher Menschen, d.h. die Versorgung der Tiere mit Futter etc. wird gewährleistet.

Somit soll vermieden werden, dass die Tiere aufgrund fehlender finanzieller Mittel der Tierhalter verwahrlosen, unterernährt sind oder im schlimmsten Fall sogar ausgesetzt werden oder im Tierheim landen.

Im Landkreis Minden-Lübbecke wird jetzt die Einrichtung einer Tiertafel geplant, welche ihr mit eurer Unterschrift unterstützen könnt, dazu gibt es eine Petition.

Hier geht´s zur Petition...

Desweiteren werden auch viele ehrenamtliche Helfer, Vereinsmitglieder, finanzielle Unterstützer etc. gesucht... Also wenn ihr aus dem Kreis kommt, meldet euch doch einfach mal bei den Initiatoren,
hier geht´s zur Homepage mit allen weiteren Infos...

Und nochmal ♥ Dank an Punk ratz vom Blog Pflegestelle OWL für den Hinweis :)
Schaut doch auch mal auf ihrem Blog vorbei, sie leistet echt klasse Arbeit bei der Vermittlung von Hamstern und Mäusen...