Hier mal wieder ein Beweis dafür, dass in der Politik so manches echt lächerlich ist. Es geht zu wie im Kindergarten.
Nur aus Protest bzw. aus Solidarität mit den Robbenjägern wird im kanadischen Parlament Robbenfleisch verzehrt. Damit machen die sich mit Sicherheit keine Freunde!! Hoffentlich bleibt ihnen das Fleisch im Hals stecken....
Hier der Bericht von tlz.de vom 09.03.10:
Kanadas Parlamentarier zeigen Solidarität mit Robbenjägern
"Ottawa (AFP) - Aus Solidarität mit den Robbenjägern, denen ein EU-Importverbot zu schaffen macht, wollen die kanadischen Parlamentarier am Mittwoch Robbenfleisch verzehren. Der Speiseplan der Abgeordnetenkantine dreht sich komplett um das Fleisch der Seehunde, wie aus einer Einladung an die Medien hervorgeht. Neben Vorspeisen serviert das Restaurant etwa "in zweifach geräucherten Speck gewickeltes Robbensteak".
In Kanada gibt es rund 6000 Robbenjäger. 25 Prozent ihrer Erträge kamen bislang aus dem Export nach Europa. Die EU-Staaten verabschiedeten im Juli 2009 ein Einfuhrverbot für Robbenprodukte ab 2010. Im vergangenen November legte Kanada offiziell Beschwerde bei der Welthandelsorganisation (WTO) ein.
Pro Saison dürfen in Kanada 338.000 Robben erlegt werden, vor allem Grönland-Robben. Die kanadische Regierung argumentiert, der Bestand der Tiere werde durch die Jagd nicht bedroht. Zudem handele es sich um eine bedeutende Einkommensquelle für entlegene Ortschaften an der Atlantikküste. Tierschützer verurteilen dagegen die Jagd als "barbarisch"."
"Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit." (Gandhi)
Freitag, 12. März 2010
Gas- und Ölbohrungen im Delphinschutzgebiet
Im Dezember 2007 gab die britische Regierung bekannt, dass eine Zustimmung zur Förderung von Öl und Gas im Delfinschutzgebiet des Moray Firth sehr wahrscheinlich ist. Zusammen mit anderen Bedrohungen könnte dies die Population an den Rand des Aussterbens bringen. Wir dürfen die Öl- und Gasförderung im Schutzgebiet nicht zulassen!
Hier läuft eine Petition:
http://www.wdcs-de.org/petition.php
Hier läuft eine Petition:
http://www.wdcs-de.org/petition.php
Stoppt den Export von lebenden Schafen aus Australien

Viele Menschen denken, Schafe zu scheren, würde den Tieren helfen, die sonst unter zuviel Wolle litten.
Ohne die Einmischung des Menschen jedoch würden Schafe nur soviel Wolle bekommen, wie sie benötigten, um sich vor extremer Witterung zu schützen.
Schafe, die für die Wollgewinnung gehalten werden, werden häufig ohne Narkose verstümmelt und kastriert. Werden die Schafe älter und ihre Wollproduktion lässt nach, werden sie zum Schlachten verkauft; sie werden über Tausende von Kilometern auf mehrstöckigen Offendeck-Schiffen von Australien in den Nahen Osten geschickt. Millionen Schafe werden jährlich auf diese Weise aus Australien verschifft.
Die Sterblichkeitsrate an Bord ist hoch, bis zu 10 Prozent der Tiere sterben auf dem langen, anstrengenden Weg – und für jedes Schaf, das stirbt, stehen zahlreiche weitere, die krank werden oder sich verletzen. Tote oder verletzte Schafe werden dann oftmals einfach über Bord geworfen. Und die Tiere, die an ihrem Bestimmungsort ankommen, sehen einem qualvollen Tod entgegen, der auf diese Art in Australien illegal wäre. ===>> Das ist wirklich unglaublich!! Warum ist das bitte legal die Tiere dann dahin zu schicken?!
Es läuf eine Petition gegen diese grausamen Exporte aus Australien:
http://action.petaasiapacific.com/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=110&ea.campaign.id=5349
Donnerstag, 11. März 2010
Das Leiden der Hunde beim Iditarod-Schlittenhunderennen

Das Iditarod ist ein Schlittenhunderennen durch Alaska, bei dem Jahr für Jahr zahlreiche Hunde leiden und sterben. Die Tiere müssen schwere Schlitten durch die schlimmsten Wetterbedingungen ziehen; es herrschen Windgeschwindigkeiten von 90 bis 120km/h, die Temperatur sinkt bis zu -34°C. Ihre Füße sind blutig und von Schrammen übersät, das Eis und der gefrorene Boden schneiden sich hinein. Auf dieser scheinbar nie enden wollenden Strecke (ca. 1.850 km) zerren sich viele Hunde Muskeln, erleiden Ermüdungsbrüche (auch Stressfrakturen genannt) oder leiden unter Durchfall, Dehydrierung oder Darmviren.
Sechs Hunde starben im Jahr 2009 im Iditarod-Schlittenhunderennen. Zwei von ihnen sind wahrscheinlich erfroren. Der Schlittenhundeführer Lou Packer gab zu, dass er fühlen konnte, wie sich unter der Haut einer der beiden Hunde vor seinem Tod Eis bildete. Drei weitere Hunde starben auf der Strecke aus „ungeklärter Ursache“. Das sechste Tier starb ebenfalls aus ungeklärten Gründen – der Hund befand sich in einem Flugzeug, nachdem das Team aus dem Rennen gestrichen wurde.
Mindestens 136 Hunde sind seit Beginn der Aufzeichnungen in diesem Rennen zu Tode gekommen.
Im Januar 2005 wurde eine Studie des Journal of Veterinary Internal Medicine veröffentlicht. Diese besagt, dass 61% der untersuchten Schlittenhunde mit erhöhter Häufigkeit Magenegeschwüre nach dem Rennen aufwiesen; keiner der Hunde hatte diese Symptome vor dem Rennen. Eine weitere Studie im American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine kam 2002 zu der Erkenntnis, dass 81% der Hunde, die am Iditarod teilnahmen, “abnormale Ansammlungen“ an Schleim oder Zelltrümmern in ihren unteren Atemwegen hatten. Dem Bericht zufolge wurden diese Ansammlungen bei fast der Hälfte der Hunde als moderat bis ernstzunehmend eingestuft.
Auch hinter den Kulissen dieses Rennens sieht es nicht besser für die Tiere aus. Die Hunde verbringen ihr ganzes Leben in engen Zwingern, die nur selten durch Behörden kontrolliert werden. Viele Betreiber solcher Zwingeranlagen halten die Hunde an kurzen Seilen oder Ketten angebunden.
Schwache Hunde, die den Ansprüchen des Schlittenrennens nicht entsprechen, werden getötet. Oftmals werden sie zu Tode geprügelt. Die Musher (Lenker der Schlittenhundegespanne) geben dieses sogar offen zu, der Prozess wird mit dem „Unkrautjäten eines Gartens“ gleichgesetzt.
PETA hat dazu eine Petition gestartet. Ihr könnt die Sponsoren dieser grausamen Veranstaltung auffordern, diese nicht mehr zu unterstützen, hier der Link:
http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=2981
===>>> Was haltet ihr von Schlittenhunderennen??
Rettet die Feldhamster in Österreich!
Die Population der Feldhamster ist stark geschrumpft. In der EU zählt der Feldhamster als streng geschützt, in Österreich ist er sogar die am meisten gefährdete Tierart.
Denn in Österreich ist der Hamster durch Bauprojekte massiv gefährdet.
Die Wiener Grünen haben zur Rettung der Feldhamster eine Online-Petition eingerichtet, hier der Link:
http://archiv.wien.gruene.at/feldhamster/petition_unterschreiben/
Bitte vergesst nicht, die Antwort-email zu bestätigen ;-)
Dadurch wird die Stadt Wien aufgefordert, keine Lebensräume zu verbauen sowie Naturschutzmaßnahmen zur Bestandssicherung durchzuführen.
Denn in Österreich ist der Hamster durch Bauprojekte massiv gefährdet.
Die Wiener Grünen haben zur Rettung der Feldhamster eine Online-Petition eingerichtet, hier der Link:
http://archiv.wien.gruene.at/feldhamster/petition_unterschreiben/
Bitte vergesst nicht, die Antwort-email zu bestätigen ;-)
Dadurch wird die Stadt Wien aufgefordert, keine Lebensräume zu verbauen sowie Naturschutzmaßnahmen zur Bestandssicherung durchzuführen.
Dienstag, 9. März 2010
Wildtiere raus aus dem Zirkus!
In Europa gibt es noch immer zahlreiche Zirkusse, die mit Wildtieren umherziehen.
Zu den "tierischen Künstlern" zählen meist Affen, Zebras, Nashörner, Bären, Elefanten, Löwen, Pumas, Tiger, und Seelöwen, und sogar Giraffen und Nashörner sind keine Seltenheit!
Die Trainingsmethoden sind recht fragwürdig, denn Wildtiere lassen sich nicht mit Leckerlis trainieren, ihnen wird der eigene Wille regelrecht rausgeprügelt... Nur durch regelmäßig angewandte Gewalt bekommt man ein wildes Tier dazu, alberne Kunststücke vorzuführen.
Auch die Haltungsbedingungen können in keinster Weise einem Leben in Freiheit nachkommen. Die ständigen Fahrten in den engen Anhängern und der Stress bei Auftritten vor lautem Publikum bedeuten für ein Wildtier die reinste Quälerei.
Verhaltensstörungen bleiben unter diesen Umständen oftmals nicht aus.
Die Stiftung für Tierschutz "Vier Pfoten" hat eine Kampagne gegen die Haltung von Wildtieren in Zirkussen ins Leben gerufen.
Zur Unterstützung der Kampagne könnt ihr auf der folgenden Internetseite ein Foto von euch hochladen.
http://www.vier-pfoten.campaignbox.de/stop-it/kampagne_de.php
===>> Was haltet ihr generell von Zirkussen?
Zu den "tierischen Künstlern" zählen meist Affen, Zebras, Nashörner, Bären, Elefanten, Löwen, Pumas, Tiger, und Seelöwen, und sogar Giraffen und Nashörner sind keine Seltenheit!
Die Trainingsmethoden sind recht fragwürdig, denn Wildtiere lassen sich nicht mit Leckerlis trainieren, ihnen wird der eigene Wille regelrecht rausgeprügelt... Nur durch regelmäßig angewandte Gewalt bekommt man ein wildes Tier dazu, alberne Kunststücke vorzuführen.
Auch die Haltungsbedingungen können in keinster Weise einem Leben in Freiheit nachkommen. Die ständigen Fahrten in den engen Anhängern und der Stress bei Auftritten vor lautem Publikum bedeuten für ein Wildtier die reinste Quälerei.
Verhaltensstörungen bleiben unter diesen Umständen oftmals nicht aus.
Die Stiftung für Tierschutz "Vier Pfoten" hat eine Kampagne gegen die Haltung von Wildtieren in Zirkussen ins Leben gerufen.
Zur Unterstützung der Kampagne könnt ihr auf der folgenden Internetseite ein Foto von euch hochladen.
http://www.vier-pfoten.campaignbox.de/stop-it/kampagne_de.php
===>> Was haltet ihr generell von Zirkussen?
Montag, 8. März 2010
Tierschutzpartei sammelt Unterschriften gegen das Robbenabschlachten
Die Tierschutzpartei unterstützt den LV NRW bei dem Protest gegen das Robbenabschlachten in Kanada.
Dazu könnt ihr euch Unterschriftenlisten ausdrucken und diese ausgefüllt an die Tierschutzpartei senden.
Hier der Link:
http://www.tierschutzpartei.de/index.htm
Da müsst ihr zum Bericht runterscrollen ;-)
Dazu könnt ihr euch Unterschriftenlisten ausdrucken und diese ausgefüllt an die Tierschutzpartei senden.
Hier der Link:
http://www.tierschutzpartei.de/index.htm
Da müsst ihr zum Bericht runterscrollen ;-)
Samstag, 6. März 2010
Petition gegen Delfin-Ausflugstouren deutscher Reiseveranstalter
Das Wal- und Delfinschutzforum (WDSF) hat gegenüber den deutschen Reiseveranstaltern eine Petition bezüglich der angebotenen Delfin-Ausflugstouren eingerichtet.
Hier der Link:
http://www.thepetitionsite.com/1/tui-and-all-other-tourist-operators
Bitte wieder zahlreich mitmachen :-)
Hier der Link:
http://www.thepetitionsite.com/1/tui-and-all-other-tourist-operators
Bitte wieder zahlreich mitmachen :-)
Freitag, 5. März 2010
Reiseveranstalter streichen türkische Delfinarien aus ihrem Angebot

Es gibt wieder schreckliche Neuigkeiten. Innerhalb einer Woche sind in einem Delfinarium in der Türkei 4 Delfine auf mysteriöse Weise verendet.
www.focus.de schrieb dazu:
"Diese Woche ein tödlicher Unfall mit einem Orca, vor zwei Wochen verendeten Delfine in der Türkei: Große Reiseveranstalter ziehen Konsequenzen – und streichen etliche Angebote aus ihrem Programm.
Aus Delfinarien kommen derzeit keine guten Nachrichten: Genau zwei Monate nach einem tödlichen Unfall eines Trainers im Loro Park auf Teneriffa, der von einem Orcawal auf den Beckenboden gezogen worden war und ertrunken war, kam es am Mittwoch in „Sea World“ in Orlando/Florida erneut zu einem Todesfall einer Trainerin. Erst kurz zuvor wurden schlechte Nachrichten aus einem türkischen Delfinarium vermeldet, wenngleich dort kein Menschenleben zu beklagen war, dafür aber mehrere Tierleben. Zwischen dem 6. und 14. Februar verendeten im „Sealanya“-Delfinpark mit Europas größtem Delfinarium an der türkischen Riviera in der Nähe von Alanya auf mysteriöse Weise vier von elf Delfinen.
Ein Autopsieergebnis wurde bislang noch nicht veröffentlicht, dennoch sehen verschiedene Tierschutzverbände die Betreibergesellschaft als Schuldigen – schließlich wurde das „Sealanya“ schon mehrmals in der Vergangenheit wegen unhaltbarer hygienischer Zustände kritisiert. Der größte Türkei-Reiseveranstalter Öger Tours, der jährlich mehr als eine Million Gäste aus Deutschland befördert, zieht nun die Konsequenzen: Ab sofort werde man keine Delfintouren mehr in der Türkei anbieten, weder in Alanya noch andernorts.
TUI hat bereits 2009 reagiert
Das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) hatte bereits im vergangenen Jahr Öger Tours und die großen deutschen Reiseveranstalter individuell aufgefordert, die Delfinarien in der Türkei aus dem Verkauf zu nehmen. Dies geschah, nachdem die Schutzorganisation aufgedeckt hatte, dass zehn Delfine aus der grausamen japanischen Delfintreibjagd für 280 000 Dollar von einem türkischen Vergnügungsunternehmen für das Delfinarium in Alanya importiert worden waren und sämtliche Haltungsbedingungen in den Delfinarien der Türkei eine gesundheitliche Gefahr für die Delfine darstellten.
TUI, Europas größter Reiseveranstalter, reagierte bereits im November auf die Vorwürfe und nahm neben dem Delfinarium „Troy“ in Belek auch das in Antalya aus seinem Ausflugsprogramm. „Die Größe der Becken, die Lautstärke während der Shows, die Haltung und Hygiene der Tiere entsprachen zum Zeitpunkt der Prüfung nicht unseren Mindestanforderungen“, urteilte Dr. Harald Zeiss, Leiter Qualitäts- und Umweltmanagement der TUI damals.
Schauinsland-Reisen und Thomas Cook haben diese beiden Delfinarien wegen der Vorwürfe ebenfalls aus dem Programm genommen. Der zur Rewe Touristik zählende Veranstalter Jahn Reisen teilte nun mit, dass im Winter keine Delfinarien-Touren in der Türkei angeboten würden und über das lokale Ausflugsprogramm frühestens im März entschieden würde.
Nicht alle Veranstalter ziehen mit
Allerdings wird das besonders kritisierte Delfinarium in Alanya auch weiterhin von etlichen deutschen Veranstaltern an der türkischen Riviera angeboten, pikanterweise auch von TUI, die sich in den beiden Vorjahren der Aktion „Jahr des Delfins“ der Vereinten Nationen (UNEP und UNESCO) angeschlossen hat und auf der eigenen Internetseite www.yod2008.org seinen Beitrag zum Schutz der Wale und Delfine zusagte."
===>> Wenn die Touristen nicht mehr in die Delfinarien gehen, werden diese mit Sicherheit bald schließen müssen...
===>> Was ist eure Meinung zu Delfinarien? Würdet ihr im Urlaub ausländische Delfinarien besuchen?
Abonnieren
Posts (Atom)
