Erfolg!! Nike stellt den Verkauf von Schuhen aus Häuten von Alligatoren, Krokodilen, Echsen, Schlangen, Straußen, Fischen und Meeressäugern ein!!
Lest euch hier die gute Nachricht durch:
http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendid=474692969&blogid=530328792
"Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit." (Gandhi)
Donnerstag, 4. März 2010
Stoppt den Walfang, noch 1 Tag Zeit!!

DRINGEND!! Es bleibt nur noch ein Tag Zeit!!
Bitte unterstützt den WSPA-Aufruf an die Mitgliedstaaten der Europäischen Union bei der Internationalen Walfangkommission (IWC), dem dänischen Antrag eine klare Absage zu erteilen und die Aufrechterhaltung des Walfangverbotes zu gewährleisten.
Hier der Link:
http://e-activist.com/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=24&ea.campaign.id=5927&ea.param.extras=Organization:WSPADE&ea.param.extras=Source:website
Mittwoch, 3. März 2010
Gerechtigkeit für die japanischen Walschützer!
Die für den japanischen Walfang verantwortlichen Behörden sind korrupt. Die Greenpeacer Junichi und Toru haben dafür stichhaltige Beweise vorgelegt - und sind nun selber angeklagt. Doch obwohl ihnen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft drohen, geben sie nicht auf. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis zur Jahresmitte hinziehen.
Junichi und Toru brauchen unsere Hilfe. Bitte unterschreibt die Petition an den japanischen Botschafter. Die japanische Regierung muss internationale Menschenrechtsvereinbarungen einhalten, ein faires Verfahren sicherstellen und die Ermittlungen im Walfleischskandal wieder aufnehmen.
Der Walfang gehört vor Gericht, nicht die Menschen, die sich für den Schutz der Wale einsetzen.
Hier der Link:
http://www.greenpeace.de/themen/meere/mitmach_aktionen/aktion/petition/gerechtigkeit_fuer_die_japanischen_walschuetzer/
Vergesst bitte nicht, die Antwort-email von Greenpeace zu bestätigen ;-)
==>> Was haltet ihr von so einem selbstlosen Einsatz von Tierschützern? Würdet ihr euch für Tiere einsetzen, auch wenn ihr euch damit strafbar macht??
Junichi und Toru brauchen unsere Hilfe. Bitte unterschreibt die Petition an den japanischen Botschafter. Die japanische Regierung muss internationale Menschenrechtsvereinbarungen einhalten, ein faires Verfahren sicherstellen und die Ermittlungen im Walfleischskandal wieder aufnehmen.
Der Walfang gehört vor Gericht, nicht die Menschen, die sich für den Schutz der Wale einsetzen.
Hier der Link:
http://www.greenpeace.de/themen/meere/mitmach_aktionen/aktion/petition/gerechtigkeit_fuer_die_japanischen_walschuetzer/
Vergesst bitte nicht, die Antwort-email von Greenpeace zu bestätigen ;-)
==>> Was haltet ihr von so einem selbstlosen Einsatz von Tierschützern? Würdet ihr euch für Tiere einsetzen, auch wenn ihr euch damit strafbar macht??
Heute ist Tag des Artenschutzes
Der 3. März ist alljährlich der internationale Tag des Artenschutzes.
In diesem Jahr hat der Tag besondere Aktualität: Nur 10 Tage später beginnen in Doha (Katar) die Verhandlungen der 15. Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (WA; engl. CITES - Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora). Die Verhandlungen werden sich unter anderem mit der Verbesserung des Schutzes für Elefanten, Eisbären, Tigern, Thunfischen und Haien befassen.
"Das Jahr 2010 ist das internationale Jahr der biologischen Vielfalt. Wir sind verpflichtet, uns mit aller Kraft dafür einzusetzen, die biologische Vielfalt in diesem Jahr noch besser auf der globalen politischen Agenda zu verankern. Ziel muss sein, die Weichen für einen wirksamen internationalen Artenschutz neu zu stellen, um die dringend erforderliche Trendwende einzuleiten. Denn die Biodiversität - und damit der Reichtum unserer Erde - schwindet weltweit noch immer in dramatischem Ausmaß", mahnte Bundesumweltminister Norbert Röttgen vor der Konferenz.
Die Konferenz wird in diesem Jahr einen besonderen Akzent bei gefährdeten Fischen setzen. Deutschland möchte erreichen, dass Dorn- und Heringshai besser geschützt werden. Die beiden Haiarten kommen auch in deutschen Gewässern vor. Ihr Fleisch wird als "Schillerlocken" verkauft oder zu "Fish and chips" verarbeitet. Durch Überfischung sind die Bestände beider Arten in einem kritischen Status. Ziel ist die Aufnahme in Anhang II des Abkommens. In dieser Schutzkategorie ist ein internationaler Handel zwar möglich, aber auf Haie aus solchen Beständen beschränkt, die durch den Fang nicht nachteilig beeinflusst werden. Weitere sechs Hai-Arten sind durch die USA zur Aufnahme in Anhang II beantragt worden und auch um den Schutz von Meerestieren wie den Roten und Rosa Korallen wird intensiv verhandelt werden.
Zu einem großen Streitpunkt entwickelt sich der Thunfisch. Die starke Nachfrage aus Japan hat zu einer katastrophalen Bestandsabnahme besonders in Mittelmeer und Atlantik geführt. Monaco hat deswegen den Antrag gestellt, den Roten Thunfisch in die strenge Schutzkategorie des CITES-Anhang I aufzunehmen, um den internationalen Handel mit dieser Art vorübergehend ganz auszusetzen. Die Europäische Gemeinschaft diskutiert derzeit intensiv, ob sie den Antrag unterstützen wird.
Auch der Schutz des Eisbären steht in Katar auf der Tagesordnung. Ein Antrag der USA fordert auf, den "Botschafter des Klimawandels" ebenfalls zukünftig in Anhang I der Konvention zu listen und somit jeglichen Handel mit der Art oder Fellen zu unterbinden. Dieses Anliegen wird von Deutschland und auch der EU-Kommission unterstützt.
Ein besonders heikles Thema wird auf dieser Artenschutzkonferenz wieder das Elfenbein sein. Tansania und Sambia haben Anträge eingereicht, ihre Elefanten-Bestände von Anhang I auf Anhang II herunterzustufen und einmalige Elfenbein-Lagerverkäufe zuzulassen. Die Wilderei auf Elefanten ist jedoch momentan so hoch wie seit Jahrzehnten nicht und nährt die Kontroverse. Deutschland setzt sich dafür ein, vorsorglich zu handeln, so lange die Ursachen der Wilderei nicht genau bekannt sind. Denn die Freigabe von Elfenbein kann möglicherweise auch zu einer Zunahme der Wilderei führen.
Deutschland begrüßt auch die von der Europäischen Gemeinschaft eingebrachte Entschließung zur Verschärfung der CITES-Resolution zur Erhaltung von Tigern. Darin wird gefordert, dass die Zucht asiatischer Großkatzen in Gefangenschaft ausschließlich der Arterhaltung dienen soll. Nur noch 3500 Tiger leben in Freiheit. Ein Handel gezüchteter Tiger, seiner Knochen oder Felle darf nicht erfolgen. Auch hier gilt: Sollte der Handel wieder zugelassen werden, dann droht die Wilderei zu eskalieren.
Der Internationale Tag des Artenschutzes ist im Jahr 1973 eingeführt worden, weil am 3. März 1973 das Washingtoner Artenschutzübereinkommen beschlossen wurde. Damit war zum ersten Mal ein Schutz der durch den internationalen Handel bedrohten Arten erreicht.
(Quelle: www.proplanta.de)
In diesem Jahr hat der Tag besondere Aktualität: Nur 10 Tage später beginnen in Doha (Katar) die Verhandlungen der 15. Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (WA; engl. CITES - Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora). Die Verhandlungen werden sich unter anderem mit der Verbesserung des Schutzes für Elefanten, Eisbären, Tigern, Thunfischen und Haien befassen.
"Das Jahr 2010 ist das internationale Jahr der biologischen Vielfalt. Wir sind verpflichtet, uns mit aller Kraft dafür einzusetzen, die biologische Vielfalt in diesem Jahr noch besser auf der globalen politischen Agenda zu verankern. Ziel muss sein, die Weichen für einen wirksamen internationalen Artenschutz neu zu stellen, um die dringend erforderliche Trendwende einzuleiten. Denn die Biodiversität - und damit der Reichtum unserer Erde - schwindet weltweit noch immer in dramatischem Ausmaß", mahnte Bundesumweltminister Norbert Röttgen vor der Konferenz.
Die Konferenz wird in diesem Jahr einen besonderen Akzent bei gefährdeten Fischen setzen. Deutschland möchte erreichen, dass Dorn- und Heringshai besser geschützt werden. Die beiden Haiarten kommen auch in deutschen Gewässern vor. Ihr Fleisch wird als "Schillerlocken" verkauft oder zu "Fish and chips" verarbeitet. Durch Überfischung sind die Bestände beider Arten in einem kritischen Status. Ziel ist die Aufnahme in Anhang II des Abkommens. In dieser Schutzkategorie ist ein internationaler Handel zwar möglich, aber auf Haie aus solchen Beständen beschränkt, die durch den Fang nicht nachteilig beeinflusst werden. Weitere sechs Hai-Arten sind durch die USA zur Aufnahme in Anhang II beantragt worden und auch um den Schutz von Meerestieren wie den Roten und Rosa Korallen wird intensiv verhandelt werden.
Zu einem großen Streitpunkt entwickelt sich der Thunfisch. Die starke Nachfrage aus Japan hat zu einer katastrophalen Bestandsabnahme besonders in Mittelmeer und Atlantik geführt. Monaco hat deswegen den Antrag gestellt, den Roten Thunfisch in die strenge Schutzkategorie des CITES-Anhang I aufzunehmen, um den internationalen Handel mit dieser Art vorübergehend ganz auszusetzen. Die Europäische Gemeinschaft diskutiert derzeit intensiv, ob sie den Antrag unterstützen wird.
Auch der Schutz des Eisbären steht in Katar auf der Tagesordnung. Ein Antrag der USA fordert auf, den "Botschafter des Klimawandels" ebenfalls zukünftig in Anhang I der Konvention zu listen und somit jeglichen Handel mit der Art oder Fellen zu unterbinden. Dieses Anliegen wird von Deutschland und auch der EU-Kommission unterstützt.
Ein besonders heikles Thema wird auf dieser Artenschutzkonferenz wieder das Elfenbein sein. Tansania und Sambia haben Anträge eingereicht, ihre Elefanten-Bestände von Anhang I auf Anhang II herunterzustufen und einmalige Elfenbein-Lagerverkäufe zuzulassen. Die Wilderei auf Elefanten ist jedoch momentan so hoch wie seit Jahrzehnten nicht und nährt die Kontroverse. Deutschland setzt sich dafür ein, vorsorglich zu handeln, so lange die Ursachen der Wilderei nicht genau bekannt sind. Denn die Freigabe von Elfenbein kann möglicherweise auch zu einer Zunahme der Wilderei führen.
Deutschland begrüßt auch die von der Europäischen Gemeinschaft eingebrachte Entschließung zur Verschärfung der CITES-Resolution zur Erhaltung von Tigern. Darin wird gefordert, dass die Zucht asiatischer Großkatzen in Gefangenschaft ausschließlich der Arterhaltung dienen soll. Nur noch 3500 Tiger leben in Freiheit. Ein Handel gezüchteter Tiger, seiner Knochen oder Felle darf nicht erfolgen. Auch hier gilt: Sollte der Handel wieder zugelassen werden, dann droht die Wilderei zu eskalieren.
Der Internationale Tag des Artenschutzes ist im Jahr 1973 eingeführt worden, weil am 3. März 1973 das Washingtoner Artenschutzübereinkommen beschlossen wurde. Damit war zum ersten Mal ein Schutz der durch den internationalen Handel bedrohten Arten erreicht.
(Quelle: www.proplanta.de)
Tierschutzpartei nimmt erste Hürde zur Landtagswahl in NRW
Die Tierschutzpartei hat die erste wichtige Hürde zur Landtagswahl im Mai 2010 in NRW genommen. Die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen 1.000 Unterstützungsunterschriften wurden am 2. März beim Landeswahlleiter NRW abgeben. Auch bei den 7 Direktkandidat/innen sieht es so aus, dass sie die notwendigen Unterschriften für ihre Direktkandidatur fristgerecht einreichen können.
Am 6. März wird auf dem Landesparteitag das Wahlkampfprogramm und die Wahlkampfstrategie - zusammen mit dem Bundesvorsitzenden - beschlossen. Nun laufen die Vorbereitungen für TV- und Radiospot, Plakate und sonstige Wahlkampfmaterialien auf vollen Touren.
==>> Nochmal danke an alle, die Unterstützungsunterschriften geleistet haben :-)
Am 6. März wird auf dem Landesparteitag das Wahlkampfprogramm und die Wahlkampfstrategie - zusammen mit dem Bundesvorsitzenden - beschlossen. Nun laufen die Vorbereitungen für TV- und Radiospot, Plakate und sonstige Wahlkampfmaterialien auf vollen Touren.
==>> Nochmal danke an alle, die Unterstützungsunterschriften geleistet haben :-)
Dienstag, 2. März 2010
Kastrationsgebot für alle Freigänger-Katzen
So gut wie alle deutschen Tierheime sind überfüllt, viele verhängen Aufnahmestopps, weil sie keine weiteren Tiere mehr aufnehmen können. Die Population verwilderter und heimatloser Katzen in und um die meisten deutschen Städte und Dörfer ist enorm und wird täglich größer. Die verwilderten Nachkommen stammen alle von Katzen ab, die ursprünglich mehr oder weniger behütet in Menschenfamilien lebten, jedoch nicht kastriert wurden. Heimatlos geworden, führen sie ein Leben voller Leid und Entbehrungen, da sie nicht für ein solches Leben gerüstet sind: Hunger, Krankheit und ein früher Tod sind keine Seltenheit. Aus diesem Grund setzt sich PETA Deutschland nun für ein Kastrationsgebot für alle Freigänger-Katzen ein und schreibt in diesem Zuge die Fraktionen in über 100 deutschen Städten an, um sie aufzufordern, sich für ein Gebot stark zu machen.
Hier ist der Link zur Aktion:
http://www.catspot.de/katzenkastration
==>> Was ist eure Meinung zu dem Thema? Seid ihr auch für ein Kastrationsgebot für Freigänger-Katzen? Oder seid ihr komplett dagegen?
Hier ist der Link zur Aktion:
http://www.catspot.de/katzenkastration
==>> Was ist eure Meinung zu dem Thema? Seid ihr auch für ein Kastrationsgebot für Freigänger-Katzen? Oder seid ihr komplett dagegen?
Montag, 1. März 2010
Eure Petitions-Links
Sachspenden für Tierheime
Die Tierhilfe 4-Happy-Paws e.V. ist in Polen, Portugal und auf Teneriffa aktiv. Neben Geldspenden werden auch immer wieder Sachspenden benötigt.
Wenn ihr Zuhause noch Decken, Leinen, Halsbänder, Fressnäpfe usw. übrig habt, könnt ihr die Sachen an die Tierhilfe schicken. Auch Spielzeug und Futter sind willkommen.
Also, bevor das Zeug bei euch in der Ecke rumliegt, schickt es doch lieber an die hilfsbedürftigen Tiere, hier der Link der Tierhilfe 4-Happy-Paws e.V.:
http://tierhilfe4happypaws.oyla16.de/cgi-bin/hpm_homepage.cgi
Schickt eure Sachspenden an:
Tierhilfe 4-Happy-Paws e.V.
Schloßbergstr. 4
93161 Sinzing-Alling
Fragt auch mal in eurem Bekanntenkreis nach, sicher kennt ihr noch Hunde- oder Katzenbesitzer.
Wenn ihr Zuhause noch Decken, Leinen, Halsbänder, Fressnäpfe usw. übrig habt, könnt ihr die Sachen an die Tierhilfe schicken. Auch Spielzeug und Futter sind willkommen.
Also, bevor das Zeug bei euch in der Ecke rumliegt, schickt es doch lieber an die hilfsbedürftigen Tiere, hier der Link der Tierhilfe 4-Happy-Paws e.V.:
http://tierhilfe4happypaws.oyla16.de/cgi-bin/hpm_homepage.cgi
Schickt eure Sachspenden an:
Tierhilfe 4-Happy-Paws e.V.
Schloßbergstr. 4
93161 Sinzing-Alling
Fragt auch mal in eurem Bekanntenkreis nach, sicher kennt ihr noch Hunde- oder Katzenbesitzer.
Grausame Tierversuche am Leibniz-Institut in Magdeburg
"Am Magdeburger Leibniz-Institut für Neurobiologie werden extrem grausame Tierversuche an Affen, Katzen, Wüstenrennmäusen (Gerbils), Ratten und Mäusen durchgeführt.
Bei den Affen werden Methoden wie vor 30 Jahren eingesetzt. Den Tieren wird dauerhaft eine helmartige Vorrichtung auf dem Schädel implantiert. Sie werden durch Durst gezwungen, stundenlang mit angeschraubtem Kopf in einem Primatenstuhl zu sitzen. Wüstenrennmäuse und Ratten werden mit Elektroschocks traktiert, Katzen werden zum Schielen gebracht und bei Mäusen wird das Gehirn geschädigt. Das Leid der Tiere ist immens, der Nutzen für kranke Menschen gleich Null. Es handelt sich um reine tierexperimentelle Grundlagenforschung ohne medizinische Anwendung.
Insbesondere Hirnforschung an nicht-menschlichen Primaten steht seit langem massiv in der Kritik. In Berlin, München, Bremen und in der Schweiz wurden in den letzten Jahren gleichartige Tierversuche aus ethischen Gründen und mangels medizinischen Nutzens nicht mehr genehmigt. In Bremen steht eine Gerichtsentscheidung an, während es an den anderen Orten das Aus für die Primatenversuche bedeutete.
Das muss auch in Magdeburg möglich sein!"
(Quelle: www.aerzte-gegen-tierversuche.de)
Bitte macht bei dem Protest mit:
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/helfen/aktionen/432-grausame-tierversuchen-am-leibniz-institut-in-magdeburg
Bei den Affen werden Methoden wie vor 30 Jahren eingesetzt. Den Tieren wird dauerhaft eine helmartige Vorrichtung auf dem Schädel implantiert. Sie werden durch Durst gezwungen, stundenlang mit angeschraubtem Kopf in einem Primatenstuhl zu sitzen. Wüstenrennmäuse und Ratten werden mit Elektroschocks traktiert, Katzen werden zum Schielen gebracht und bei Mäusen wird das Gehirn geschädigt. Das Leid der Tiere ist immens, der Nutzen für kranke Menschen gleich Null. Es handelt sich um reine tierexperimentelle Grundlagenforschung ohne medizinische Anwendung.
Insbesondere Hirnforschung an nicht-menschlichen Primaten steht seit langem massiv in der Kritik. In Berlin, München, Bremen und in der Schweiz wurden in den letzten Jahren gleichartige Tierversuche aus ethischen Gründen und mangels medizinischen Nutzens nicht mehr genehmigt. In Bremen steht eine Gerichtsentscheidung an, während es an den anderen Orten das Aus für die Primatenversuche bedeutete.
Das muss auch in Magdeburg möglich sein!"
(Quelle: www.aerzte-gegen-tierversuche.de)
Bitte macht bei dem Protest mit:
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/helfen/aktionen/432-grausame-tierversuchen-am-leibniz-institut-in-magdeburg
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