Wohl jeder, der sich mit Tierschutz im Ausland beschäftigt, hat schon von den Greueltaten gegenüber den Tieren in Serbien gehört.==>> Hier kommt ihr direkt zur Protestaktion
Hunde, die man erschlägt, aufhängt, vergiftet, lebendig begräbt und verhungern lässt, zu Tausenden tötet, mit brutalen Fangmethoden schwer verletzt u.s.w.
Der Artikel 269 des serbischen Strafgesetzbuches ( 1.1.2006 ) besagt :
§1 : Jeder, der wie in diesem Gesetz definiert, ein Tier quält, ihm Gewalt antut oder es tötet, muss mit bis zu 6 Monaten Freiheitsentzug bestraft werden
§2 : Wenn Leiden oder Tod mehr als einem Tier zugefügt werden, kann eine Strafe mit bis zu 3 Jahren Freiheitsentzug ausgesprochen werden. Jeder, der sich einem Vertreter der besonders geschützten Tiere ( z.B. Dachs oder Bär ) gegenüber grausam oder gewalttätig verhält, kann mit bis zu 3 Jahren Freiheitsentzug bestraft werden.
Weiter besagt der Artikel 46 des serbischen Veterinärgesetzes :
* Tiere haben ein Recht zu leben.
* Es gibt kein Gesetz, das besagt, dass Euthanasierungen vorgenommen werden müssen, um das Streunerproblem zu kontrollieren.
* Jede Gemeinde hat die Pflicht, sich um ausgesetzte Katzen und Hunde zu kümmern.
* Jede Gemeinde hat die Pflicht, die Versorgung der Streunertiere zu finanzieren, auch den Bau von Tierheimen bestreffend.
* Jede Gemeinde hat die Pflicht, Sterilisationen, medizinische Versorgung und Futter für die Streuner zu finanzieren. Alternativ zur Bezahlung können auch Prämien an Freiwillige gegeben werden, die durch ihren Beruf mit Katzen und Hunden zu tun haben.
Das bestehende Tierschutzgesetz wird auch in diesem Land nicht praktisch umgesetzt, auch in Serbien hat man nicht erkannt, dass das Problem des Streunertums nur dann zu ändern ist, wenn man prophylaktisch denkt, d.h., die Geburtenrate senkt.
Gegenwärtig wird von den Behörden Serbiens Geld für illegale Tötungen ausgegeben, obwohl man dieses Geld gemäß vorliegendem Gesetz für die Versorgung, Sterilisation, Impfung und Kennzeichnung der Tiere ausgeben müsste:
Die „Shinters“ (= Streunerkontrollteams ) bekommen für jeden Hund, den sie fangen und töten, 5000-10.000 Dinar. Dagegen betragen die Kosten für die Sterilisation und Chippung eines Tieres ca. 3000 Dinar.
Mit dem Geld, das man ausgibt, um einen Hund zu fangen und zu töten, könnten also ca. 3 weibliche oder 5 männliche Tiere sterilisiert und gekennzeichnet werden….
Nach den mit äußerster Brutalität durchgeführten Fangaktionen der Strassenhunde werden diese in meist extrem engen Räumen zusammengepfercht, wo sie ohne Futter und Wasser tagelang sich selbst überlassen werden.
Viele fangen durch die ausbrechende Panik das Beissen an, der nagende Hunger kommt dazu und viele Hunde sterben schon in dieser „Verwahrungszeit“; nach einigen Tagen werden sie dann getötet. Nicht schmerzlos nein, sondern auch hier wieder auf brutale Art und Weise, entweder durch das Nervengift T 61, Gas oder direkte Gewalt – obwohl das serbische Tierschutzgesetz DIES NICHT ERLAUBT.
In Raca sollen nach Angaben serbischer Tierschützer bis heute 1,5 Millionen Hunde umgebracht worden sein, dies entspricht 90 % der dort eingelieferten Hunde.
Auch sollen eingefangene Hunde nach deren Sterlisation und Chippung absichtlich mit Viren infiziert worden und dann wieder ausgesetzt worden sein, um möglichst viele der anderen noch freien Hunde anzustecken.
"Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit." (Gandhi)
Mittwoch, 16. Juni 2010
Serbien und sein Tierschutzgesetz
Auf der Homepage tierschutznews.ch gibt es einen neuen Aufruf gegen das Töten der streunenden Hunde in Serbien:
Flugpate werden und Tierleben retten
Bald fängt die Urlaubszeit an und viele Menschen sind jetzt schon am Planen, wohin die Reise in diesem Sommer gehen soll.
Dabei kann ich nur jedem ans Herz legen, beim Heimflug aus dem jeweiligen Urlaubsland eine Flugpatenschaft für ein Tier zu übernehmen. Das ist mit keinerlei Kosten verbunden. Man muss sich vor Beginn der Reise bei Flugpate.com anmelden. Vor dem Rückflug wird das Tier von dem zuständigen Tierschutzverein zum Flughafen gebracht und eingecheckt. Nach der Landung muss das Tier nur vom Sondergepäckband abgeholt werden. Ein Abholer steht am Flughafen und nimmt das Tier direkt entgegen. Flugpate.com versichert, dass noch niemals ein Tier nicht abgeholt wurde.
Somit kann man durch einen extrem kleinen Aufwand ein Tierleben retten! Denn in den Urlaubsländern herrscht ein unvorstellbares Elend bei den Tieren. Bsp. werden in Spanien die Tiere nach 21 Tagen getötet, wenn sich bis dahin kein neuer Besitzer findet.
Hier gehts zur Homepage www.flugpate.com
Dabei kann ich nur jedem ans Herz legen, beim Heimflug aus dem jeweiligen Urlaubsland eine Flugpatenschaft für ein Tier zu übernehmen. Das ist mit keinerlei Kosten verbunden. Man muss sich vor Beginn der Reise bei Flugpate.com anmelden. Vor dem Rückflug wird das Tier von dem zuständigen Tierschutzverein zum Flughafen gebracht und eingecheckt. Nach der Landung muss das Tier nur vom Sondergepäckband abgeholt werden. Ein Abholer steht am Flughafen und nimmt das Tier direkt entgegen. Flugpate.com versichert, dass noch niemals ein Tier nicht abgeholt wurde.
Somit kann man durch einen extrem kleinen Aufwand ein Tierleben retten! Denn in den Urlaubsländern herrscht ein unvorstellbares Elend bei den Tieren. Bsp. werden in Spanien die Tiere nach 21 Tagen getötet, wenn sich bis dahin kein neuer Besitzer findet. Hier gehts zur Homepage www.flugpate.com
Dienstag, 15. Juni 2010
Spinat-Nudeln mit Champignons
Heute wurde mal wieder watt leckeres gekocht ;-)
Und zwar Spinat-Nudeln mit Champignons (vegan)...
Man nehme für 2 große Portionen:
ca. 250 g Bandnudeln
1 Dose Champignons (in Scheiben)
200 g tiefgekühlten Spinat
1 Packung Soja Creme Legere
Sojola Magarine
Salz
Pfeffer
Die Champignons in einer Pfanne in heisser Magarine goldbraun braten. Dann den tiefgekühlten Spinat mit in die Pfanne hineingeben und auftauen lassen. In der Zwischenzeit die Bandnudeln in einem Topf mit Salzwasser kochen. Dann die Soja Creme Legere mit in die Pfanne geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die fertig gekochten Nudeln ebenfalls mit in die Pfanne geben und gut vermischen. FERTIG!!
Und zwar Spinat-Nudeln mit Champignons (vegan)...
Man nehme für 2 große Portionen:
ca. 250 g Bandnudeln
1 Dose Champignons (in Scheiben)
200 g tiefgekühlten Spinat
1 Packung Soja Creme Legere
Sojola Magarine
Salz
Pfeffer

Die Champignons in einer Pfanne in heisser Magarine goldbraun braten. Dann den tiefgekühlten Spinat mit in die Pfanne hineingeben und auftauen lassen. In der Zwischenzeit die Bandnudeln in einem Topf mit Salzwasser kochen. Dann die Soja Creme Legere mit in die Pfanne geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die fertig gekochten Nudeln ebenfalls mit in die Pfanne geben und gut vermischen. FERTIG!!
Versuche an Affen an Universität Bochum geplant!
An der Ruhr-Universität in Bochum werden extrem grausame Tierversuche durchgeführt, der Schwerpunkt liegt dabei im Bereich Psychologie. Lebenden Tauben werden Dioden in die Gehirne gebohrt, auch mit Hühnerküken, wilden Elstern und Rotkehlchen wird experimentiert. Natürlich werden die Tiere hinterher alle getötet.

Für Mai ist auch schon das nächste "Forschungsprojekt" geplant. Es soll an Affen erforscht werden, wie aus Wahrnehmung Gedächtnis und Verhalten entsteht.
Und das alles wird durch unsere Steuergelder finanziert!
PETA hat dazu einen Aufruf gestartet

Für Mai ist auch schon das nächste "Forschungsprojekt" geplant. Es soll an Affen erforscht werden, wie aus Wahrnehmung Gedächtnis und Verhalten entsteht.
Und das alles wird durch unsere Steuergelder finanziert!
PETA hat dazu einen Aufruf gestartet
"Unser Charly" endlich abgesetzt!
Und wieder mal neue gute Nachrichten! Diesmal vom Deutschen Tierschutzbund:
==>> Serien mit Tieren als Hauptdarsteller sind in der heutigen Zeit echt nicht mehr zeitgemäß... Serien wie Fury, Lassie, Flipper usw. sollen für immer der Vergangenheit angehören.
Seit Jahren fordert der Deutsche Tierschutzbund die ZDF-Serie "Unser Charly" zu stoppen, bei der seit fast 15 Jahren die Titelfigur Charly, ein Schimpanse, in menschlicher Kleidung und mit vermenschlichtem Verhalten dargestellt wird. Jetzt hatten wir mit unserer Beharrlichkeit Erfolg: Nach aktuellen Medienberichten will das ZDF die Serie nach der 16. Staffel, die im Herbst ausgestrahlt werden soll, endlich absetzen.
Hintergrund unserer Kritik war die Dressur und Haltung der Schimpansen: Die Tiere werden im Alter von ein bis zwei Jahren ihren Müttern weggenommen, um für die Serie dressiert zu werden, obwohl sie normalerweise mehrere Jahre bei ihrer Mutter bleiben. Mittlerweile teilen dieses Schicksal elf Affen, denn die Tiere können nur zwei bis drei Jahre beim Dreh eingesetzt werden. Mit sechs Jahren sind sie so stark, unberechenbar und zum Teil aggressiv, dass Menschen nicht mehr mit ihnen arbeiten können.
Danach wartet auf die Tiere ein Leben in Gefangenschaft - für womöglich weitere 50 Jahre. Durch die frühe Trennung von Artegenossen sind sie nicht ausreichend sozialisiert und eine Eingliederung in eine Schimpansengruppe ist äußerst schwierig. Die Schimpansen landen in einer amerikanischen Auffangstation, wo sie angeblich weitervermittelt werden - doch das ZDF prüft dies nicht weiter nach.
==>> Serien mit Tieren als Hauptdarsteller sind in der heutigen Zeit echt nicht mehr zeitgemäß... Serien wie Fury, Lassie, Flipper usw. sollen für immer der Vergangenheit angehören.
Montag, 14. Juni 2010
Hamster lebendig in Mikrowelle gegrillt!
Hab wieder mal eine unfassbare Meldung auf der Seite des bmt (Bund gegen Missbrauch der Tiere) gelesen:
Solche Leute sollten nie wieder Haustiere halten dürfen!
England: Vier Monate Knast für Tierquäler - Junge grillt Hamster in Mikrowelle
Die inneren Organe verkocht, das Fleisch bis auf den Knochen verkohlt – wie grausam die Qualen eines Hamsters in England waren, lässt sich kaum erahnen. Schuld daran war ein Teenager (16), der das wehrlose Tier in der Mikrowelle grillte.
Ein Gericht verurteilte den 16-Jährigen nun zu vier Monaten Jugendknast. Außerdem darf er vier Jahre lang kein Haustier halten, berichtet die britischen Zeitung „Daily Mail“.
Der Junge aus Northamptonshire hatte die grausame Tat während der Verhandlung bestritten. Doch in einer früheren Anhörung gestand er, dem Tier unnötiges Leid zugefügt zu haben.
Kevin Cole, der vor Gericht den britischen Tierschutzverein vertrat, enthüllte außerdem, dass der Teenager bereits vor der Tat mehrmals gedroht hatte, den Hamster in die Mikrowelle zu stecken.
Cole: „Seine Mutter saß mit ihrem Ehemann zu Hause, als sie plötzlich Geschrei im Wohnzimmer hörte. Zwei ihrer drei Söhne kamen angerannt und sagten, ihr älterer Bruder hätte den Hamster in der Mikrowelle gegrillt.“
Das Tier überlebte schwer verletzt, wurde zurück in seinen Käfig gesetzt. Unfassbar: Auch jetzt lachte der grausame Teenager nur – von Mitleid keine Spur.
Ans Licht kam die Tierquälerei nur, weil ein Freund der Mutter bei einem Tierarzt anrief und vom Leid des Hamsters berichtete.
Das ein Jahr alte Hamsterweibchen bewegte sich zwar noch, als der Tierarzt es untersuchte, doch sein Zustand war so schlecht, dass es sofort eingeschläfert werden musste.
„Das rechte Hinterbein war bis auf das Skelett verbrannt, nur kleine Hautfetzen waren zurückgeblieben.“
Die Richterin zeigte sich entsetzt über die furchtbaren Qualen, die der 16-Jährige dem Haustier zufügte. Ihr hartes Urteil: Vier Monate Jugendstrafanstalt und es ist ihm vier Jahre verboten, ein Haustier zu halten.
Clint Davies vom Tierschutzverein zeigte sich zufrieden mit der Strenge des Gerichts, aber: „Wir hätten uns gewünscht, dass ihm ein längeres Haustierverbot auferlegt worden wäre.“
Solche Leute sollten nie wieder Haustiere halten dürfen!
Sonntag, 13. Juni 2010
Jacques’ Wein-Depot wird stopfleberfrei
Und wieder ein Erfolg! Jacques’ Wein-Depot wurde von der Albert-Schweitzer-Stiftung über die grausame "Herstellung" von Stopfleber aufgeklärt und hat sich sofort bereiterklärt, dieses Produkt aus sämtlichen Filialen zu nehmen :-)
Hier gehts zum kompletten Erfolgs-Bericht
Wahrscheinlich wusste der Geschäftsführer nicht, wie diese "Delikatesse" hergestellt wird; ich glaube sogar dass viele Menschen darüber nicht Bescheid wissen...
Hier gehts zum kompletten Erfolgs-Bericht
Wahrscheinlich wusste der Geschäftsführer nicht, wie diese "Delikatesse" hergestellt wird; ich glaube sogar dass viele Menschen darüber nicht Bescheid wissen...
Mittwoch, 9. Juni 2010
Blutige Tradition
Es gibt wieder einen neuen Aufruf von PETA:
Hier gehts zum Protest
==>> Warum wird eigentlich an solchen Traditionen festgehalten?? Nur aus Gewohnheit werden die armen Wale abgeschlachtet....
Auf den Faröer Islands, einer Inselgruppe nördlich von Europa, zu Dänemark gehörend aber mit unabhängigen Gesetzen gibt es eine blutige "Tradition": jedes Jahr werden Tausende von Grindwalen (Pilotwale) und Schnabelwalen, sowie Delfinen abgeschlachtet. Mit modernen Motorbooten werden die Wale in die Buchten getrieben.
Den gestrandeten Meeressäugern werden Metallhaken in die Blaslöcher gerammt. Dann wird ihnen das Rückgrat durchgeschnitten. Die Tiere verbluten langsam. Ganze Familienverbände werden abgeschlachtet. Manche Wale schwimmen stundenlang im Blut ihrer Familienangehörigen und versuchen diese zu retten, panisch vor Angst, da sie ahnen was auch mit ihnen passieren wird.
Die Färöer-Inseln gehören zu Dänemark, ein Staat der den Walfang inzwischen eingestellt hat.
Auf den Faröer Islands gelten andere Gesetze, dennoch ist es ein Teil von Dänemark. Ein Verbot des Walmassakers ist jedoch nicht erkennbar und dies obwohl es Mitgliedern der Europäischen Union verboten ist, Wale zu töten und Dänemark dem Walfang abgeschworen hat.
Hier gehts zum Protest
==>> Warum wird eigentlich an solchen Traditionen festgehalten?? Nur aus Gewohnheit werden die armen Wale abgeschlachtet....
Mittwoch, 2. Juni 2010
Jetzt Ende des Stierkampfes fordern!
Die WSPA Welttierschutzgesellschaft e.V. hat einen dringenden Aufruf gegen Stierkämpfe in Katalonien gestartet:
Hier könnt ihr euch daran beteiligen
Stichtag ist bereits der 06. Juni, deshalb bitte schnell mitmachen und die Petition verbreiten....
Aufgrund einer groß angelegten Kampagne der katalanischen Öffentlichkeit gegen den grausamen Stierkampf, stimmt das regionale Parlament diesen Sommer über ein mögliches Stierkampfverbot ab. Wir möchten den Parlamentsmitgliedern zeigen, dass weltweit tausende Menschen für ein Verbot sind und sie hoffen, dass das Parlament diesem grausamen „Sport“ ein Ende setzt.
Hier könnt ihr euch daran beteiligen
Stichtag ist bereits der 06. Juni, deshalb bitte schnell mitmachen und die Petition verbreiten....
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