Mittwoch, 23. Januar 2013

Petition: Das Eis für Shell wird dünner

Und schon wieder hab ich Arbeit für euch ;)

Diesmal geht es um die geplanten Ölbohrungen von Shell in der Arktis.

Dazu Greenpeace:

Shell möchte diesen Sommer in der Arktis bohren, doch der Ölgigant kann seine Ausrüstung nicht einmal in südlicheren Gewässern sicher betreiben.

Das letzte in einer Serie von Equipment-, Genehmigungs- und wetterbedingten Fiaskos passierte vor der Küste Alaskas, wo das Unternehmen die Kontrolle über eine Ölbohrinsel verloren hat.

Das Bohrschiff wurde von Shell aus der Arktis gezogen als bei schwerem Wetter die Schlepptaue rissen. Nach 48 Stunden und einigen Rettungsversuchen wurde die Situation zu gefährlich und das Team musste die Bohrinsel treiben lassen. Sie lief auf Grund.
Nach all diesen Schwierigkeiten stoppt Shell seine Bohrpläne immer noch nicht. Das Unternehmen will es 2013 erneut versuchen. Die Entscheidung darüber ob ja oder nein fällt jetzt. Das ist unsere Chance Shell von den Bohrversuchen in der Arktis dieses Jahr und in Zukunft abzuhalten.
Machen Sie mit und unterstützen Sie die Kampagne zum Schutz der Arktis. Fordern Sie von Präsident Obama ein 'Timeout' für die Bohrpläne in der Arktis und nehmen Sie die Bohr-Genehmigungen von Shell zurück.
 
8 Gründe warum Shell in der Arktis nicht getraut werden kann
Im März 2012, auf Anfrage des Umweltausschusses im britischen Parlament, hat der Verantwortliche bei Shell für Notfallplanung in der Arktis zugegeben, dass Shell die Kosten für eine Reinigungsoperation in der Arktis nicht untersucht hat, was für die Aktionäre zu grossen Verlusten führen könnte.


Zwei ehemalige Berater von US-Präsident Obama haben sich öffentlich gegen Shells Arktis-Projekt ausgesprochen: Sie empfehlen der US-Regierung, Shell keine Erlaubnis für Ölbohrungen in der Arktis zu erteilen. 
Greenpeace möchte dieser Empfehlung Druck mit einer Petition verleihen, geplant sind 300.000 Unterschriften.

 



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