Und hier mal gute Neuigkeiten :-)
Bremen führt als erste deutsche Stadt den "Veggiday" ein!!
Zukünftig soll jeden Donnerstag in Restaurants, Kantinen, Schulen und Kitas auf Fleisch verzichtet werden!
Das bedeutet, wenn 550.000 Bremer an insgesamt 52 Tagen im Jahr vegetarisch leben, dann würde somit eine CO2-Belastung von 40.000 Autos pro Jahr eingespart!
Und das beste, es werden pro Veggiday 20.000 Tierleben gerettet!!
Lest euch am besten den kompletten Bericht durch:
http://www.veggiday.de/veggiday/organisation/17-veggiday-bremen-2010.html
Was meint ihr zum Veggiday? Ist sowas sinnvoll und sollte auch in weiteren deutschen Städten eingeführt werden?
"Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit." (Gandhi)
Freitag, 29. Januar 2010
Wolfs-Hinrichtung in der Türkei
Bei Youtube bin ich auf ein Video von einer grausamen Wolfs-Hinrichtung in der Türkei gestoßen. In der Türkei wurden Wölfe im Mittelalter als "das Böse" angesehen und in dem Land fast vollständig ausgerottet.
Aber das Mittelalter ist schon lange vorbei; auch in der Türkei sollte man inzwischen über Tierschutz aufgeklärt sein. Aber falsch gedacht...
Als ein hungernder Wolf am Stadtrand von Istanbul in Mülltonnen nach Essensresten wühlt, wird er von einer Gruppe junger Türken gefasst und grausam getötet.
Die Menschen haben sichtbar Spaß an ihrer Tat, es werden sogar noch Handy-Fotos als Erinnerung geschossen!
Seht euch das traurige Video an:
Im Internet läuft eine Petition gegen Wolfs-Folterungen in der Türkei, hier der Link:
http://www.gopetition.com/online/25353.html%22
Bitte unbedingt unterschreiben, ansonsten geht die Misshandlung wohl noch Jahre ungestraft weiter...
Aber das Mittelalter ist schon lange vorbei; auch in der Türkei sollte man inzwischen über Tierschutz aufgeklärt sein. Aber falsch gedacht...
Als ein hungernder Wolf am Stadtrand von Istanbul in Mülltonnen nach Essensresten wühlt, wird er von einer Gruppe junger Türken gefasst und grausam getötet.
Die Menschen haben sichtbar Spaß an ihrer Tat, es werden sogar noch Handy-Fotos als Erinnerung geschossen!
Seht euch das traurige Video an:
Im Internet läuft eine Petition gegen Wolfs-Folterungen in der Türkei, hier der Link:
http://www.gopetition.com/online/25353.html%22
Bitte unbedingt unterschreiben, ansonsten geht die Misshandlung wohl noch Jahre ungestraft weiter...
Donnerstag, 28. Januar 2010
Im Zoo Hoyerswerda stehen bedrohte Tierarten auf dem Speiseplan!
Hab wieder mal traurige Neuigkeiten aus der Welt der Zoos.
Im Zoo Hoyerswerda stehen bedrohte Tierarten auf dem Speiseplan im Restaurant!!

Wer bitte möchte im Zoo Krokodilfleisch oder Kudufleisch (eine Antilopenart) essen?
Ich glaube nicht, dass man nach dem Rundgang im Zoo die Tiere essen möchte, die man soeben noch lebendig bewundert hat!
1,4 Millionen Euro hat der Restaurant-Neubau gekostet. Ein Skandal, wenn man bedenkt, dass gleich neben dem Restaurant drei Grizzlybären seit fast 20 Jahren auf eine Verbesserung ihrer Haltungsbedingungen warten!
Auf der Homepage vom Zoo Hoyerswerda heisst es:
"Wir wollen Sie einladen, dieses eindrucksvolle Land mit seiner facettenreichen Küche kennen und genießen zu lernen. Deshalb arbeiten wir fast ausschließlich mit original afrikanischen Produkten und nutzen den weltweit berühmten Weinanbau und die Zucht einheimischer Wildarten, welche einen wichtigen Wirtschafts- und Exportzweig des Landes darstellen, für unser Angebot."
Und dann wird auf der Seite noch groß über Artenschutz geschwafelt, das ist ja dann wohl blanker Hohn!!
Im Zoo Hoyerswerda stehen bedrohte Tierarten auf dem Speiseplan im Restaurant!!

Wer bitte möchte im Zoo Krokodilfleisch oder Kudufleisch (eine Antilopenart) essen?
Ich glaube nicht, dass man nach dem Rundgang im Zoo die Tiere essen möchte, die man soeben noch lebendig bewundert hat!
1,4 Millionen Euro hat der Restaurant-Neubau gekostet. Ein Skandal, wenn man bedenkt, dass gleich neben dem Restaurant drei Grizzlybären seit fast 20 Jahren auf eine Verbesserung ihrer Haltungsbedingungen warten!
Auf der Homepage vom Zoo Hoyerswerda heisst es:
"Wir wollen Sie einladen, dieses eindrucksvolle Land mit seiner facettenreichen Küche kennen und genießen zu lernen. Deshalb arbeiten wir fast ausschließlich mit original afrikanischen Produkten und nutzen den weltweit berühmten Weinanbau und die Zucht einheimischer Wildarten, welche einen wichtigen Wirtschafts- und Exportzweig des Landes darstellen, für unser Angebot."
Und dann wird auf der Seite noch groß über Artenschutz geschwafelt, das ist ja dann wohl blanker Hohn!!
Dienstag, 26. Januar 2010
Schweine bei Terror-Tierversuch gesprengt!
Bin mal wieder auf erschreckende Neuigkeiten gestoßen...
Focus-Online schrieb am 25.01.10:
"Grausiger Tierversuch mit Schweinen: In Großbritannien sind lebende Schweine in die Luft gesprengt worden. Damit sollte nach Angaben britischer Medien der Effekt von Terrorattacken auf Menschen untersucht werden.
Bei dem Sprengversuch auf einem Militärstützpunkt in England wurden 18 Tiere erst in Brandschutzdecken gehüllt. Anschließend wurden rund zwei Meter entfernt Sprengstoff gezündet. Die Wissenschaftler ließen die Schweine ausbluten, um zu überprüfen, wie lange sie am Leben blieben, berichtete die „Sunday Times“. Die Schweine wurden vor der Explosion betäubt. Keines der Tiere überlebte.
Tierschützer zeigten sich am Montag entsetzt über die Experimente. Johanna Stadler, Geschäftsführerin vom Tierschutzverein Vier Pfoten in Österreich erklärte in einer Mitteilung: „Tiere aus Versuchsgründen in die Luft zu sprengen ist massiv tierquälerisch, unethisch und obendrein sinnlos.“
Spreng-Experiment verteidigt
Die „Sunday Times“ zitiert aus dem britischen Forschungspapier, das Sprengexperiment sei nötig, weil Verletzungen durch Explosionen wegen der Terrorgefahr ein immer größeres Problem würden. Eine Sprecherin des Labors Porton Down sagte der Zeitung, mit dem Experiment könnten auch Menschenleben gerettet werden. Der britische Verband gegen Tierversuche, die British Union for the Abolition of Vivisection, stellte den Test jedoch infrage. Die Wirkung einer Bombe auf betäubte Schweine würde sich „wesentlich“ von der auf Menschen, die bei Bewusstsein seien, unterscheiden."
==>> Was ist eure Meinung zu solchen Tierversuchen? Sind sie nötig oder ist es einfach nur Tierquälerei?
Focus-Online schrieb am 25.01.10:
"Grausiger Tierversuch mit Schweinen: In Großbritannien sind lebende Schweine in die Luft gesprengt worden. Damit sollte nach Angaben britischer Medien der Effekt von Terrorattacken auf Menschen untersucht werden.
Bei dem Sprengversuch auf einem Militärstützpunkt in England wurden 18 Tiere erst in Brandschutzdecken gehüllt. Anschließend wurden rund zwei Meter entfernt Sprengstoff gezündet. Die Wissenschaftler ließen die Schweine ausbluten, um zu überprüfen, wie lange sie am Leben blieben, berichtete die „Sunday Times“. Die Schweine wurden vor der Explosion betäubt. Keines der Tiere überlebte.
Tierschützer zeigten sich am Montag entsetzt über die Experimente. Johanna Stadler, Geschäftsführerin vom Tierschutzverein Vier Pfoten in Österreich erklärte in einer Mitteilung: „Tiere aus Versuchsgründen in die Luft zu sprengen ist massiv tierquälerisch, unethisch und obendrein sinnlos.“
Spreng-Experiment verteidigt
Die „Sunday Times“ zitiert aus dem britischen Forschungspapier, das Sprengexperiment sei nötig, weil Verletzungen durch Explosionen wegen der Terrorgefahr ein immer größeres Problem würden. Eine Sprecherin des Labors Porton Down sagte der Zeitung, mit dem Experiment könnten auch Menschenleben gerettet werden. Der britische Verband gegen Tierversuche, die British Union for the Abolition of Vivisection, stellte den Test jedoch infrage. Die Wirkung einer Bombe auf betäubte Schweine würde sich „wesentlich“ von der auf Menschen, die bei Bewusstsein seien, unterscheiden."
==>> Was ist eure Meinung zu solchen Tierversuchen? Sind sie nötig oder ist es einfach nur Tierquälerei?
Mehr Schutz für Heimtiere!
Habt ihr Haustiere? Dann wisst ihr ja sicher, dass ein "eigenes" Tier viel Arbeit und Verantwortung mit sich bringt...
In Deutschland leben über 23 Millionen so genannte Haustiere – hinzukommen ca. 600.000 Tiere in Terrarien sowie Millionen von Fischen in ca. 2 Millionen Aquarien und 2,3 Millionen Gartenteichen! All diese Tiere werden kaum von Gesetzen geschützt und so findet in der Bundesrepublik Tag für Tag millionenfaches Tierleid in einem quasi „rechtsfreien Raum“ statt. Aus diesem Grund wendet sich PETA Deutschland e.V. nun an die Bundesregierung und fordert, endlich ein Heimtierschutzgesetz zu verabschieden, um dieses unnötige Tierleid zu beenden.
PETA Deutschland fordert ein Heimtierschutzgesetz mit folgenden Punkten:
* Verbot sexueller Handlungen mit Tieren
* Gruppenhaltung sozialllebender Arten (Kaninchen, Vögel, etc.)
* Haltungsverordnung nach Richtlinien der Schweiz und des TVT für alle
„Heimtiere“
* Verbot der Wildtierhaltung in Privathaushalten
* Sachkundenachweis für Hundehalter
* Massive Eindämmung der Zucht aller „Heimtiere“
* Beendung der sog. „Qualzuchten“
* Kastrationsgebot für alle geschlechtsreifen Tiere, die unkontrolliert ins
Freie gelassen werden
* Verkaufsverbot von Tieren im Zoohandel
* Ausbildungsverordnung für Mitarbeiter des Zoohandels
Bitte unterschreibt die Petition für ein Heimtierschutzgesetz in Deutschland, hier der Link:
http://www.peta.de/web/heimtierschutzgese.3015.html
Freitag, 22. Januar 2010
Zoos töten ihre eigenen Tiere!
Der Tierpark Berlin hat im Dezember 2009 die beiden Jaguar-Babys Jumanes und Atiero einschläfern lassen. Der Grund: Der Jaguar-Vater hätte den beiden Babys die Zungen abgebissen! Das ist aber ziemlich unwahrscheinlich, dass dieses bei beiden der Fall war. Die Tierrechtsorganisation PETA hat Anzeige erstattet. Sie vermuten, dass die Tiere aufgrund Platzmangels im Tierpark eingeschläfert wurden.
Ein weiterer unglaublicher Fall spielte sich im Heidelberger Zoo ab: Das Kamel Tarma wurde aufgrund seines übersteigertem Sexualverhaltens vor wenigen Tagen eingeschläfert. Auch gegen den Heidelberger Zoo wurde Anzeige von der Tierrechtsorganisation PETA erstattet. Denn es ist ein natürliches Verhalten der Kamele, dass Sie während der Paarungszeit monatelang unberechenbar und aggressiv sind; die Einschläferung ist somit unbgründet!
In der Vergangenheit wurden schon ein paar Fälle bekannt:
1998: Zoo Leipzig tötet zwei Braunbären
2001: Zoo Basel tötet drei Bärenbabys
2006: Zoo Leipzig tötet Lippenbärbabys
2007: Zoo Basel tötet zwei Löwenbabys
2008: Zoo Köln tötet Bisons
2008: Zoo Magdeburg tötet drei Tigerbabys
Der Zoo ist eine Einrichtung, die zum Schutz der Tiere und zur Arterhaltung dienen sollte, das Gegenteil ist der Fall!
Was ist Eure Meinung zum Zoo? Meint Ihr, die Zoos können den Tieren ein artgerechtes Zuhause bieten?
Ein weiterer unglaublicher Fall spielte sich im Heidelberger Zoo ab: Das Kamel Tarma wurde aufgrund seines übersteigertem Sexualverhaltens vor wenigen Tagen eingeschläfert. Auch gegen den Heidelberger Zoo wurde Anzeige von der Tierrechtsorganisation PETA erstattet. Denn es ist ein natürliches Verhalten der Kamele, dass Sie während der Paarungszeit monatelang unberechenbar und aggressiv sind; die Einschläferung ist somit unbgründet!
In der Vergangenheit wurden schon ein paar Fälle bekannt:
1998: Zoo Leipzig tötet zwei Braunbären
2001: Zoo Basel tötet drei Bärenbabys
2006: Zoo Leipzig tötet Lippenbärbabys
2007: Zoo Basel tötet zwei Löwenbabys
2008: Zoo Köln tötet Bisons
2008: Zoo Magdeburg tötet drei Tigerbabys
Der Zoo ist eine Einrichtung, die zum Schutz der Tiere und zur Arterhaltung dienen sollte, das Gegenteil ist der Fall!
Was ist Eure Meinung zum Zoo? Meint Ihr, die Zoos können den Tieren ein artgerechtes Zuhause bieten?
Donnerstag, 21. Januar 2010
Trotz Verbot stopft Euralis Enten in Einzelkäfigen!
Hier mal wieder grausame Neuigkeiten zur Stopfleber :-(
Bei der Firma Euralis stehen die armen Enten in Einzelkäfigen, obwohl die Empfehlungen des Europäischen Rates ein Stopfen in Einzelkäfigen, die nach dem 31.12.2004 gebaut wurden, verbietet.
Die völlig verstörten Tiere sitzen in ihren engen Käfigen, in denen sie sich weder umdrehen noch die Flügel ausweiten können. Ihr Hals ragt aus einer 9 cm großen Öffnung; die Arbeiter packen die Köpfe und stopfen den Maisbrei in die wehrlosen Tiere.
Die Enten werden von der Bewegungslosigkeit und der Zwangsmast krank, Knochenbrüche, Atemnot, Hals- und Organverletzungen führen zu ihrem schleichenden Tod. Nach etwa 12 Tagen werden die überlebenden Tiere in den Schlachthof gebracht, wo man ihnen ihre kranke Fettleber entnimmt und sie teuer verkauft.
In dem Video sieht man deutlich, dass die Enten unter starker Atemnot leiden. Auch tote Tiere liegen überall herum, von Hygiene Fehlanzeige.
Was sind das eigentlich für Leute, die sich so ein Zeug kaufen? Das kann doch nicht gesund sein, sich von kranken Innereien zu ernähren? Hoffentlich leiden diese Leute selbst mal an einer verfetteten Leber! Das wird früher oder später sowieso der Fall sein, bei so einer fetten Ernährung.
Im KaDeWe in Berlin wird diese "Delikatesse" verkauft.
Bitte fordert alle das KaDeWe dazu auf, die Produkte der Firma Euralis (Hausmarke Rougie) aus dem Sortiment zu nehmen. Hier der Link zur Petition:
http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=5464
Ihr könnt natürlich auch auch Faxe und Biefe verschicken:
Kaufhaus des Westens
Geschäftsführerin: Frau Ursula Vierkötter
Tauentzienstr. 21-24
10789 Berlin
Telefon: 030 2121 0
Fax: 030 2121 1156
Bei der Firma Euralis stehen die armen Enten in Einzelkäfigen, obwohl die Empfehlungen des Europäischen Rates ein Stopfen in Einzelkäfigen, die nach dem 31.12.2004 gebaut wurden, verbietet.
Die völlig verstörten Tiere sitzen in ihren engen Käfigen, in denen sie sich weder umdrehen noch die Flügel ausweiten können. Ihr Hals ragt aus einer 9 cm großen Öffnung; die Arbeiter packen die Köpfe und stopfen den Maisbrei in die wehrlosen Tiere.
Die Enten werden von der Bewegungslosigkeit und der Zwangsmast krank, Knochenbrüche, Atemnot, Hals- und Organverletzungen führen zu ihrem schleichenden Tod. Nach etwa 12 Tagen werden die überlebenden Tiere in den Schlachthof gebracht, wo man ihnen ihre kranke Fettleber entnimmt und sie teuer verkauft.
In dem Video sieht man deutlich, dass die Enten unter starker Atemnot leiden. Auch tote Tiere liegen überall herum, von Hygiene Fehlanzeige.
Was sind das eigentlich für Leute, die sich so ein Zeug kaufen? Das kann doch nicht gesund sein, sich von kranken Innereien zu ernähren? Hoffentlich leiden diese Leute selbst mal an einer verfetteten Leber! Das wird früher oder später sowieso der Fall sein, bei so einer fetten Ernährung.
Im KaDeWe in Berlin wird diese "Delikatesse" verkauft.
Bitte fordert alle das KaDeWe dazu auf, die Produkte der Firma Euralis (Hausmarke Rougie) aus dem Sortiment zu nehmen. Hier der Link zur Petition:
http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=5464
Ihr könnt natürlich auch auch Faxe und Biefe verschicken:
Kaufhaus des Westens
Geschäftsführerin: Frau Ursula Vierkötter
Tauentzienstr. 21-24
10789 Berlin
Telefon: 030 2121 0
Fax: 030 2121 1156
Mittwoch, 20. Januar 2010
Stoppt den Vogelmord!
Auf Malta warten jedes Jahr 15.000 Jäger auf das Eintreffen der Zugvögel. Zwar gilt auf Malta seit dem EU-Beitritt 2004 das europäische Naturschutzrecht, wodurch die Vogeljagd weitgehend verboten ist, aber das scheint den Jägern egal zu sein.
Die kleine Insel Malta ist für über 170 Vogelarten bei der Überquerung des Mitelmeeres ein wichtiger Anlaufpunkt auf ihrer Heimreise.
Dank eines Urteils des Europäischen Gerichtshofes war 2008 und 2009 endlich auch die Vogeljagd während des Frühjahrszuges untersagt - ein Verbot, das allerdings immer noch vielfach umgangen wird. So fanden im vergangenen September Teilnehmer eines Greifvogel-Aktionscamps in einem Wäldchen bei Mizieb unter Steinen mehr als 200 getötete seltene Vögel, darunter Wespenbussarde, Pirole, Purpur- und Nachtreiher. Vereinzelt sehen sich Maltas Vogelschützer sogar gewalttätigen Übergriffen und Brandstiftungen ausgesetzt.
Für 2010 überlegt die Regierung Maltas nun, auf Druck der Wählerstimmen versprechenden Jägerschaft, einer „begrenzten Frühjahrs-Jagdzeit“ zuzustimmen. Nominell geht es dabei „nur“ um Wachtel und Turteltaube. Damit aber wären der Jagd Tür und Tor weit geöffnet, denn es lässt sich kaum kontrollieren, auf welche Vogelarten genau Schüsse abgegeben werden. Der NABU, sein Partner BirdLife Malta und die übrigen europäischen BirdLife-Organisationen sammeln nun mit einer Online-Petition Unterschriften gegen die neuerliche Frühjahrsjagd auf Zugvögel und für die Durchsetzung des Naturschutzrechts auch auf Malta.
Unterschreibt bitte alle die Petition gegen das illegale Vogelmorden auf Malta, hier der Link:
http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/voegel/zugvoegel/11920.html
Nachdem ihr den Bogen ausgefüllt habt, bekommt ihr eine email von NABU, diese bitte noch bestätigen.
Die kleine Insel Malta ist für über 170 Vogelarten bei der Überquerung des Mitelmeeres ein wichtiger Anlaufpunkt auf ihrer Heimreise.
Dank eines Urteils des Europäischen Gerichtshofes war 2008 und 2009 endlich auch die Vogeljagd während des Frühjahrszuges untersagt - ein Verbot, das allerdings immer noch vielfach umgangen wird. So fanden im vergangenen September Teilnehmer eines Greifvogel-Aktionscamps in einem Wäldchen bei Mizieb unter Steinen mehr als 200 getötete seltene Vögel, darunter Wespenbussarde, Pirole, Purpur- und Nachtreiher. Vereinzelt sehen sich Maltas Vogelschützer sogar gewalttätigen Übergriffen und Brandstiftungen ausgesetzt.
Für 2010 überlegt die Regierung Maltas nun, auf Druck der Wählerstimmen versprechenden Jägerschaft, einer „begrenzten Frühjahrs-Jagdzeit“ zuzustimmen. Nominell geht es dabei „nur“ um Wachtel und Turteltaube. Damit aber wären der Jagd Tür und Tor weit geöffnet, denn es lässt sich kaum kontrollieren, auf welche Vogelarten genau Schüsse abgegeben werden. Der NABU, sein Partner BirdLife Malta und die übrigen europäischen BirdLife-Organisationen sammeln nun mit einer Online-Petition Unterschriften gegen die neuerliche Frühjahrsjagd auf Zugvögel und für die Durchsetzung des Naturschutzrechts auch auf Malta.
Unterschreibt bitte alle die Petition gegen das illegale Vogelmorden auf Malta, hier der Link:
http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/voegel/zugvoegel/11920.html
Nachdem ihr den Bogen ausgefüllt habt, bekommt ihr eine email von NABU, diese bitte noch bestätigen.
Dienstag, 19. Januar 2010
Hier ein dringender Aufruf der WSPA Welttierschutzgesellschaft e.V.

Zerstörung, Verzweiflung und Chaos - dramatische Zustände herrschen im Katastrophengebiet auf Haiti. Nach dem verheerenden Erdbeben müssen wir so schnell wie möglich den Tieren helfen.
Von dem Erdbeben der Stärke 7,0 sind neben der Bevölkerung auch zahlreiche Tiere betroffen. Sie sind verstört, schwer verletzt oder von akuter Krankheit bedroht. Viele haben ihre ehemaligen Besitzer verloren und sind nun auf sich allein gestellt.
Tiere sind dringend auf unsere Hilfe angewiesen!
Um diese Tiere zu retten, bündelt die WSPA Welttierschutzgesellschaft ihre Kräfte und ist gemeinsam mit dem IFAW (International Fund for Animal Welfare) vor Ort aktiv. Mit einer mobilen Klinik sind die WSPA-Teams im Einsatz. Wir kümmern uns um die Tiere, versorgen ihre Wunden, geben ihnen sauberes Trinkwasser und kräftigendes Futter. Wo es geht, führen wir geliebte und verloren gegangene Haustiere mit ihren Besitzern zusammen.
Ihre Hilfe rettet das Leben der Tiere!
Um die Tiere retten zu können, ist Ihre Hilfe jetzt entscheidend. Wir bitten Sie, sich uns anzuschließen und jetzt zu spenden, um den Tieren von Haiti zu helfen.
Bitte spenden Sie noch heute. Jede Minute zählt. HIER SPENDEN!!
---
WSPA Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstraße 10, 10117 Berlin
Tel: +49 30 923 7226-0
Fax: +49 30 923 7226-29
E-Mail: info@wspa.de
Internet: http://www.wspa.de
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