Mittwoch, 25. Mai 2011

10 Jahre Hölle für traditionelle Medizin?

Ich bin gerade auf eine neue Aktion der WSPA Welttierschutzgesellschaft e.V. gestoßen.

Und zwar debattiert die südkoreanische Regierung bald über einen Gesetzesentwurf zur Abschaffung von Bärenfarmen...


In der traditionellen asiatischen Medizin spielt nämlich die Bärengalle eine große Rolle... Da die Entnahme der Galle aus einem lebenden Bären in Südkorea verboten ist, muss dies nunmal vom toten Bären geschehen. Bären dürfen dort aber erst in einem Alter von 10 Jahren geschlachtet werden.

Jetzt kann man sich sicherlich gut vorstellen, dass diese Bären keine schönen 10 Jahre verleben dürfen....Schließlich werden sie nur zu dem Zweck gehalten, damit man ihnen die Galle entnehmen kann. Sie werden in leeren und viel zu kleinen Käfigen gehalten; und das GANZE 10 JAHRE LANG!!! 1.400 Bären müssen so 10 Jahre lang ausharren!!

Deshalb unterschreibt bitte die Online-Petition der WSPA... Nur so hat der Gesetzesentwurf eine Chance, wirklich in Kraft zu treten!!

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