Samstag, 10. September 2011

Auftragsmord mit Bio-Siegel

Viele Fleischesser (oder auch "Milchtrinker") reden sich gerne mal damit raus, dass sie ja NUR Fleisch, Milch und Eier aus Biohaltung kaufen... Die Haltung mag vielleicht etwas besser sein als bei der herkömmlichen Massentierhaltung, aber darauf verlassen kann man sich heutzutage überhaupt nicht mehr...

"Die Tierfreunde" haben eine neue Internetseite mit den wichtigsten Infos zu Biofleisch erstellt, dort kann man sich auch die Schlachtung von Biotieren ansehen... Und glaubt mir, das ist genauso grausam wie die "normale" Schlachtung von Tieren aus Massentierhaltung...
Besonders schlimm ist die Schlachtung der Rinder; der Bolzenschuss bringt in den meisten Fällen überhaupt nichts. Im Video kann man deutlich erkennen, dass das Rind noch am atmen ist, während es aufgeschlitzt wird! Und beim Ausbluten wacht das arme Tier auf und muss miterleben, wie es kopfüber ausblutet!!
Was nützt dem Tier also das "Bio-Leben", wenn es nach ein paar Tagen längerer Lebenszeit (wenn es Glück hat) genauso bestialisch abgestochen wird wie die anderen Tiere?? Nichts!! Wenn man Biofleisch konsumiert, gibt man genauso den Auftrag zum Töten; da gibt es nichts dran schönzureden!

Hier gehts zur Homepage von bio-wahrheit...

Am Montag (12.09.) wird zwischen 12 und 14 Uhr bei "Punkt 12" auf RTL ein 10-minütiger Beitrag zu den Missständen in der Biotierhaltung gezeigt. Dieses Video wird danach auf der Homepage von "Die Tierfreunde" zu sehen sein...

Kommentare:

  1. Ich bin kein Bio-Verkoster auch nur weil es zu teuer ist. Ich hab mir das Video jetzt lieber nicht angeschaut da ich es furchtbar finde wie diese Tiere sterben müssen. Aber warum besser gesagt wie sollen die Bio Tiere denn anders geschlachtet werden?

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  2. @Kerbie: Ich meinte damit, dass die Schlachtung ja immer gleich ist, egal ob bei Bio oder Massentierhaltung... Und deshalb ist bio kein bisschen besser....

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  3. Die Karikatur von dem Ökobauern finde ich toll ! Erinnert mich an die Propagandabilder der Nazis, so von der Machart her.

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