Samstag, 20. Februar 2010

Entsorgung von Hunden in der Türkei

Istanbul soll den Titel "Europäische Kulturhauptstadt 2010" tragen!? Wenn man bedenkt, dass auf Istanbuls Straßen tagtäglich zahllose heimatlose Hunde Opfer eines gewaltsamen Todes werden, fragt man sich, ob gerade diese Stadt den Titel verdient hat. In Istanbul werden nämlich heimatlose Hunde einfach wie Müll entsorgt! Sie werden eingesammelt und in den umliegenden Wäldern Istanbuls ausgesetzt, wo sie keinerlei Nahrung finden und verhungern! Oftmals werden sie auch auf den Müllhalden ausgesetzt! Massenvergiftungen und Lebendbegrabungen der Hunde werden ebenfalls durchgeführt! Die Überpopulation der Hunde (man schätzt die Anzahl auf 200.000!) führt zu Überfüllung der Tierheime in der Türkei, die Versorgung der Tiere sieht dort ebenfalls extrem schlecht aus; die Tiere werden nicht vermittelt, sie bleiben bis zu ihrem Tod in den Heimen! Geburtenkontrollen und Kastrationsprogramme sind in diesem Land Fehlanzeige, die Hunde vermehren sich immer mehr und werden einfach ihrem Schicksal überlassen.

Seht euch das traurige Leben der heimatlosen Hunde in Istanbul an:



Fordert deshalb den Rat der Europäischen Union dazu auf, Istanbul den Titel "Kulturhauptstadt des Jahres 2010" abzuerkennen! Hier gehts zur Petition:

http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=3916

==>> Ich kann wieder mal nicht verstehen, dass ein Land, welches sich mittlerweile ebenfalls im 21. Jahrhundert befindet, statt auf Geburtenkontrollen der Hunde eher auf gewaltsame Tötungsmethoden zurückgreift! Wie kann man bitte Hunde lebendig begraben?? Schade, dass vom Tierschutz kein Wort im Koran steht, dann würde das Thema wenigstens mal ernst genommen in dem Land!!

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