Dienstag, 16. Februar 2010

Bundesrat entscheidet über die Änderung der Schächtvorschriften

Aktuell entscheidet der Bundesrat über die Änderung der Schächtvorschriften.

Beim Schächten wird einem unbetäubten Tier der Hals mit einem Messer von der Kehle aus durchschnitten. Dabei werden bei vollem Bewusstsein Haut, Muskeln, die Halsschlagadern, die Luft- und Speiseröhre sowie die daneben befindlichen Nervenstränge durchtrennt. Die Tiere durchleiden einen Todeskampf, der Minuten andauern kann, mit höllischen Schmerzen, Atemnot und Todesangst und sterben schließlich durch Verbluten. Dieses betäubungslose Schlachten ist Bestandteil verschiedener Religionen und wird vor diesem Hintergrund auch in Deutschland praktiziert.

Im Jahr 2003 hat PETA ein grausames Video eines Schlachthofes in Iowa veröffentlicht. Dort werden die Kühe geschächtet. Die Tiere taumeln und rutschen in ihrem eigenen Blut aus während ihre Luftröhre aus ihrem Hals hängt!!

video



==>> Was ist eure Meinung zum Thema Schächten?? Ist es heutzutage noch notwendig, aufgrund bestimmter Religionen diese grausame Schlachtmethode anzuwenden?

Kommentare:

  1. Ich bin ja schon sehr traurig gwesen, weil ich meine zugeflogene Brieftaube nicht mehr füttern durfte. Grundsätzlich sollte man über artgerechte Tierhaltung nachdenken. Der größte Feind des Tieres war immer der Mensch und er wird es bis an sein Lebensende bleiben. Sollten tatsächlich für alle Lebewesen die Haupt Planeten wie Saturn(Erde), Mars(Feuer), Jupiter(Holz), Merkur(Wasser) und Venus(Metall) in der nächsten Zeit bewohnbar gemacht werden, ist es ratsam die Erde zu verlassen. Es gibt sicherlich gute Gründe dafür. Ob man sich nun mit dem Himmel oder der Erde verwandt fühlt, bleibt letztendlich jedem selbst überlassen.
    Ich möchte mich jedenfalls bei den Betreibern dieser Internetseite bedanken, auf Probleme aufmerksam gemacht zu haben.

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  2. Ich frage mich immer wieder, wie solche Menschen nachts noch schlafen können.Wenn eine Religion Schächtung für notwendig hält ist sie dem Mittelalter noch nicht entwachsen.

    Irgendwann werden wir hoffentlich von diesen ganzen Sekten befreit sein.

    --
    Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen: eine, wenn's ihm gut geht und eine, wenn's ihm schlecht geht. Die letzte heißt Religion.
    Kurt Tucholsky

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  3. Burkhard Marterer1. August 2011 um 22:09

    Schächten ist eine feige Tierquälerei und jeder der daran beteiligt ist,sollte genauso elendlich von dieser Welt gehen,wie diese armen Kreaturen.
    Und unsere Politiker wollen uns diese Verbrechen
    an den Tieren als kulturelle Bereicherung aufschwatzen.
    Ob sich diese feigen Schinder auch selbst bei einer OP den Bauch ohne Betäubung aufschneiden lassen?
    Oder tun sie das nur bei den wehrlosen Tieren.
    Es ist sowieso ein Unding,ein Tier zu töten,um es aufzuessen,aber es ohne Betäubung zu Tode zu quälen,ist nicht zu verzeihen und hat im Jahr 2011 nichts mehr zu suchen.
    Diese Videos müßten jeden Tag im TV und in den Schulen gezeigt werden,das Märchen vom schönen
    Sekundentod der geschächteten Tiere,wäre dann ein für alle mal widerlegt.
    P.S. Die Tiere verbluten nicht,sie ersticken jämmerlich in ihrem eigenen Blut und durch die Qualen und die Todesangst bilden sich im Körper giftige Eiweißverbindungen die der Fleischesser dann über die Nahrung aufnimmt.
    Dann muß man sich über die vielen agressiven und verrückten Menschen auf diesem Planeten nicht mehr wundern.
    Warum nehmen wir dies alles klaglos hin und stehen nicht ein für unsere stummen Mitgeschöpfe?

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  4. @Burkhard: Das stimmt, das hat in der heutigen Zeit nichts mehr zu suchen!! Es gibt viel humanere Schlachtmehoden (wenn man das so nennen kann)... Diese Bilder sollten öfters gezeigt werden, dann würden vielen Menschen mal die Augen geöffnet!

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