Donnerstag, 4. November 2010

Nur geringe Geldstrafe für Gänsequäler

Anfang Oktober hatte ich bereits über die Firma Schwerk berichtet. (Hier zum alten Blog-Beitrag)
Dort wurden Gänse lebendig mit Maschinen gerupft, die eigentlich für tote Gänse vorgesehen sind!

Nach 15 Monaten Ermittlung jetzt das unfassbare Urteil: eine Geldstrafe zwischen 1.500 und 3.000 EUR!!

Die Staatsanwaltschaft hätte diesen Betrag pro gequältem Tier verlangen können, aber dazu fehlte ihnen dann wohl der Mut oder der Wille. Es hat mal wieder niemanden richtig interessiert, dass die armen Tiere bei der Firma Schwerk derart gequält werden, dass sie teilweise so aussahen:



Vier Pfoten hat kürzlich erneut Anzeige gegen den Tierquäler erstattet, da er illegalerweise angebrütete Enteneier, so genannte Balut-Eier, für den Verzehr an Asialäden vertreibt. Aber wahrscheinlich kommt er da wieder mit einer geringen Geldstrafe davon.

So werden Tierquäler nicht abgeschreckt! Derart lächerliche Geldstrafen werden Menschen wie Herrn Schwerk nicht von solchen lukrativen Geschäften abhalten! Der lacht sich doch wahrschenlich kaputt über dieses Urteil und zählt schon sein Geld, was er wieder mit seinen blutverschmierten Daunen verdient hat!

Hier zum kompletten Bericht von VIER PFOTEN....

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