Samstag, 2. Januar 2010

Kormoran - Vogel des Jahres 2010

Der Kormoran ist Vogel des Jahres 2010 geworden! Herzlichen Glückwunsch!
Werdet auch Ihr jetzt Kormoran-Freund, hier der Link:

http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/vogeldesjahres/2010-kormoran/kormoranfreunde/index.html

Allerdings gibt es auch Feinde des Kormorans. Der Verband Deutscher Sportfischer e.V. hat sich auf Ihrer Internetseite entschieden gegen diese Auszeichnung zum Vogel des Jahres 2010 geäußert. Hier der Link: http://www.vdsf.de Dort müsst Ihr einfach zum Bericht vom 09.10.09 runterscrollen.

Was meint Ihr dazu? Ist den Argumenten des VDSF e.V. zuzustimmen?
Wer ist Schuld an dem Rückgang der Fischereibestände? Der Kormoran oder doch der Mensch???

Kommentare:

  1. Innerhalb der letzten fünfzig Jahre sind schon viele Erfolge duch den tierschützenden Menschen erfolgt, z.B. bei den Mustang Pferden, die damals vor fünfzig Jahren fast vollständig durch den Menschen ausgerottet wurden. Diese schönen Wildpferde hatte man zum Teil sogar an Schlachthöfe verkauft. Zuletzt ist ein größeres Öltankerunglück am Po von Italien passiert, wo viele freilebenden Wildwassertiere und vögel verendeten. Ab und zu liest man, daß ebenfalls in Deutschland immer mal wieder kleinere Ölverseuchungen, wie vor kurzem in Kiel an der Ostsee, vorkommen. Dort waren vor allem Schwäne bedroht. Wir stellen unsere Ölheizung seit Jahren schon gar nicht mehr an. Alles was mit der Umwelt zu tun hat, geht den Menschen schon etwas an, nur er wird gar nicht informiert. Deshalb sollte jeder online gehen und sich die Nachrichten aus dem Netz ziehen. Ich bin leider erst seit Anfang 2010 online. Ich ziehe diese Art der Protestaktionen mit Unterschreiben von Petitionen immer der Kundgebung vor Ort vor um den direkten Kontakt mit dem Gegner zu vermeiden. Denn der muß nicht wissen, was ich von ihm denke.

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  2. Der erste Schritt im Tierschutz ist die Verbreitung des Tierschutzgedankens. Wenn sich möglichst viele Menschen für das Wohlergehen der Tiere interessieren, ist schon ein ganzes Stück Arbeit geschafft.
    Egal ob Petitionen oder Demos auf der Straße, jede Aktion ist ein Schritt in eine tierfreundlichere Zukunft.

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