Sonntag, 3. Januar 2010

Saatkrähenmord in Soest (NRW)

Hallo! Hier ein dringender Aufruf:

In Soest (eine wunderschöne Kleinstadt in NRW mit historischem Stadtkern) kommt es seit einiger Zeit zu einem unfairen Kampf zwischen Anwohnern und Saatkrähen.
Die Anwohner sind der Ansicht, dass sich die Anzahl Saatkrähen zu einer Plage entwickelt hat. Aber in Soest sind wahrscheinlich nicht mehr Krähen als in anderen Städten anzutreffen. Warum sollte es auch ausgerechnet dort mehr Krähen als in anderen deutschen Städten geben?

Der Kampf der Anwohner sieht laut www.wildvogel.info folgendermaßen aus:
In der Dämmerung werden die Vögel mit Hilfe von Schreckschusspistolen (was auch die anderen Anwohner stören sollte), Lasern und Klatschen aufgeschreckt. Dadurch fallen die meisten Jungtiere aus dem Nest. Die wenigen, die diesen Sturz aus ca. 20 m überleben, würden unter normalen Umständen von den Eltern weiter versorgt. In diesem Fall kommen aber die Hundehalter ins Spiel, deren Hunde die bereits geschwächten Tiere töten. Da kriegt man doch das k..... . Man sollte den Bürgern selber die Hunde auf den Hals hetzen!!

Den Behörden ist diese Situation bereits bekannt; sie unternehmen aber nichts dagegen.

Bitte benutzt deshalb das folgende Kontaktformular und sprecht Euch gegen das sinnlose Morden aus, hier der Link:

http://www.wildvogel.info/soest.php

1 Kommentar:

  1. Vor fünfzig Jahren haben die Siedler Milliarden an Wandertauben vollständig ausgerottet, weil sie angeblich nichts zu essen hatte. Warfen dann jedoch unzählig getötete Tauben ihren Schweinen, die sie auf der Hetzjagt begleiteten, zum Fraß vor. Die letzte überlebende Wandertaube, Martha, nach Martha Washington benannt, wurde in einem Zoologischen Garten 29 Jahre alt. Sie wurde ausgestopft und kann in einem dortigen Museum angeschaut werden.

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